Trotz der Charakteristik als Ardennenachterbahn und der maximalen Zusatzgewichte, zeigten sich die Mercedes Piloten auch heute als das Maß der Dinge.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Mercedes meldete sich auch mit Zusatzgewicht zurück., Foto: Sutton
Ungewohnt mutete das Bild der 1. Testsession auf der Ardennenachterbahn in Spa-Francorchamps an. Trotz der guten ITR-Testergebnisse überraschten die untergewichten Opel mit vier Fahrern in den Top10 und gleich einem Opel-Duo an der Spitze der Zeitenliste.
Im zweiten Test relativierte sich dieses Bild nun wieder: Jamie Green holte sich vor Gary Paffett die schnellste Rundenzeit der zweiten Session. Erst dahinter reihte sich der beste Opel-Mann Marcel Fässler vor Mika Häkkinen und Jean Alesi ein.
Bester Audi-Pilot war Frank Stippler in seinem Vorjahresauto auf Rang sechs. Die Top10 komplettierten zwei weitere Mercedes von Bernd Schneider und Bruno Spengler, Mattias Ekström sowie Laurent Aiello im zweitbesten Rüsselsheimer Boliden.
Die zweite Hälfte des Klassements wird dementsprechend von Audi beherrscht: Angeführt vom Elften Tom Kristensen finden sich hier drei 2005er sowie zwei 2004er Audis wider. Der vierte Vorjahreswagen von Christian Abt nahm hingegen nach seinem Aufhängungsbruch aus dem 1. Test nicht an der zweiten Session teil.
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