Der Wettbewerb ist härter geworden - Türkei erwartet harten Fight um Erhalt des GP
Die Verantwortlichen des Türkei-GP befürchten einen harten Kampf, um das Rennen nach Vertragsende 2011 zu behalten.
Kerstin HasenbichlerLesezeit: 1 Min
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
Kerstin gibt 2025 ihr Comeback bei Motorsport-Magazin und kümmert sich v.a. um unsere Rookies, Online & Print.MEHR
Ob es auch 2012 noch einen Türkei-GP geben wird, steht noch nicht fest, Foto: Sutton
"Es wird nicht leicht werden, eine Vereinbarung zu treffen. Der Wettbewerb ist viel härter als damals, als wir gestartet sind", erklärte Mumtaz Tahincioglu gegenüber Today's Zaman. Der Türkei Motorsport Verbandspräsident befürchtet, dass der Türkei ein harter Fight bevorsteht, um den Grand Prix nach Vertragsende 2011 zu behalten. "Der Vertrag schreibt lediglich Rennen bis 2011 vor. Das heißt, wenn wir weiter Rennen ausrichten wollten, dann müssen wir vor Vertragsende zu einer Vereinbarung mit Bernie Ecclestone kommen. Allerdings hat er viele ernstzunehmende Kandidaten", meinte Tahincioglu.
Frustriert zeigte sich der Verbandspräsident darüber, dass die Türkei bisher das Rennen nicht so angenommen hat wie er es gehofft hat. "Ich habe hart gearbeitet, um die Formel 1 in die Türkei zu bringen und ich bin glücklich, dass ich es geschafft habe. Aber das wird nicht sehr geschätzt. Nicht einmal unser Premierminister strengt sich sehr an, um das Rennen zu behalten. Dabei ist es das beste Werkzeug, um die Türkei und Istanbul zu bewerben", erklärte Tahincioglu.
diese Formel 1 Nachricht