Birgt eine gewisse Hoffnung - Ricciardo sieht Reifenlotterie als Chance
Daniel Ricciardo hätte nichts gegen eine Reifenlotterie. Damit würden die Chancen von Toro Rosso auf ein gutes Ergebnis in den USA steigen.
Kerstin HasenbichlerLesezeit: 1 Min
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Ricciardo sieht Reifenlotterie als Chance, Foto: Sutton
Pirelli brachte die harte und medium Reifenmischung nach Texas. Nach den ersten beiden Trainingssessions am Freitag beklagten sich viele Fahrer über die Reifen. Die schmutzige Strecke und die geringe Streckentemperatur machen es schwierig, die Pneus ins richtige Arbeitsfenster zu bringen.
Eine mögliche Reifenlotterie würde Daniel Ricciardo allerdings nichts ausmachen. "So eine Lotterie birgt auch eine gewisse Hoffnung. Mit etwas Glück kann man ein besseres Ergebnis herausfahren, somit finde ich es ganz gut, dass es eine Lotterie werden könnte", erklärte der Toro Rosso-Pilot. Im Training betrug der Rückstand auf die Spitze nahezu zwei Sekunden.
"Wir haben nicht verstanden, warum wir so weit hinter der Pace zurücklagen. Die Streckentemperatur, der Reifendruck, all diese Dinge sind sehr heikel", verriet Ricciardo. Nichtsdestotrotz sieht er Toro Rosso im Qualifying wieder im Mittelfeld. "Wir sollten dort stehen, wo wir normalerweise stehen. Aber wir haben die Hoffnung, dass etwas passiert und uns ein paar Plätze nach vorne spült", sagte der Australier.
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