+++ Der Liveticker vor dem Rennen in Barcelona +++

+++ Der ganze Samstag in Barcelona im Live-Kommentar +++

+++ Formel 1 in Barcelona: Das FP2 im Bericht +++

¡Nos vemos mañana!

Damit geht der Formel-1-Freitag in Barcelona zu Ende. Wir lesen uns morgen wieder. Um 12:30 Uhr geht es schon ins 3. Freie Training, das Qualifying startet um 16:00 Uhr. Kann sich Kimi Antonelli über Nacht fangen und George Russell einholen? Bleibt McLaren an der Spitze oder wird ihnen ihr Motorenhersteller noch gefährlich? Was machen Ferrari und Red Bull? Das alles werden wir morgen erfahren. Wir freuen uns schon, den Tag mit euch zu verbringen! Bis dahin: ¡Nos vemos mañana! (Übersetzt: Bis morgen!)

Aston Martin weiß, wo es noch Arbeit braucht

Die Stimmung bei Aston Martin ist nicht gut. Lance Stroll kam in FP2 auf den letzten Platz, sein Teamkollege Fernando Alonso direkt vor ihm. Mit so viel Begeisterung wie immer fasst Stroll sein Training zusammen: "Mehr Runden auf dem Board. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen." Wie geht man so eine Session überhaupt an, wenn man sich meilenweit von Konkurrenzfähigkeit aufhält? "Einfach mehr Runden. Ja, das ist alles", lautete seine Weisheit. Das waren zumindest knapp 20 Wörter. Da gab es schon ungesprächigere Strolls.

Bottas: Noch nie glücklicher im Auto!

Wir müssen unsere Aussage von gerade vorher zurückziehen, denn es gibt einen, der heute tatsächlich happy war. "So gut wie heute habe ich mich noch nie im Auto gefühlt", strahlt Valtteri Bottas von Platz 18. Und das, obwohl ihn ein Elektronik-Problem für einen Großteil des FP2 in der Box hielt. Er konnte keinen Longrun machen, doch dafür hat man vom Test endlich Daten, mit denen man seine Ergebnisse vergleichen kann. "Das ist sehr hilfreich. Das Auto ist viel berechenbarer, das gibt mir mehr Vertrauen. Es war ein positiver Tag." Die große Lücke von Aston Martin zu Cadillac spielt da auch noch mit rein. Den ersten Punkt für Cadillac sieht er aber noch nicht: "Es wird einen hohen Reifenverschleiß geben, dadurch könnte es für uns Chancen geben. Aber uns fehlt immer noch viel Downforce in Highspeed-Kurven."

Bearman prophezeit 2-Stopp-Rennen voraus

In allen Gesprächen nach dem Rennen ist der hohe Reifenverschleiß in Barcelona ein großes Thema. Niemand wirkt glücklich, egal auf welcher Position er ist. Darum hat Oliver Bearman einen Verdacht für Sonntag: "Es wird ein 2-Stopp-Rennen. Das müssen wir nicht verheimlichen. Schon nach einer Runde überhitzen die Reifen wie verrückt." Einerseits sei das gut, weil dadurch der harte Reifen wieder brauchbarer werden würde. Aber durch die hohen Reifendrücke wäre es nochmals eine Herausforderung.

Lawson: Gute Pace, aber morgen wird anders

Liam Lawson musste sein FP2 wegen eines technischen Defekts unterbrechen. Aber der Schaden war nur klein und konnte bis zum Ende der Session behoben werden. Mit dem Rest war er dafür sehr zufrieden: "Wir waren superschnell den ganzen Tag. Wir haben ein Update-Paket nach Kanada gebracht und konnten es noch nicht auf Highspeed-Kursen testen. Aber es spricht sehr gut an. Wir haben an keiner Stelle wirklich ein Problem. Es war ein guter Tag in Bezug auf Speed." Aber eben nur auf Speed. Denn obwohl die Racing Bulls schnell waren, weiß Lawson, dass das nicht anhält: "So toll wie es heute war, morgen wird eine andere Herausforderung. Der Reifenverschleiß ist sehr hoch. Wir verlieren deshalb schon nach einer Runde viel Zeit. Sonntag wird eine Challenge."

Antonelli Undercover als Spiderman!

Aufmerksame Zuschauer werden sich noch ans Ende von FP1 erinnern könne, als verdächtig lange ein Fan auf der Tribüne mit einer Spiderman-Maske gezeigt wurde. Jetzt hat sich die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft demaskiert: Es war Kimi Antonelli! Er ging während des ersten freien Trainings Undercover und sah sich das Training von einer anderen Perspektive an. Das Gleiche tat schon George Russell 2025 in Mexiko, als er sich mit einer Lucha-libre-Maske unter die Leute mischte.

Nächste Strafe für Perez

Vielleicht sollten die Formel-1-Fahrer wieder zurück in die Fahrschule, denn es gab schon wieder eine Tempoüberschreitung in der Boxengasse. Monaco lässt grüßen. Sergio Perez war 4,4 km/h über den erlaubten 80 km/h drüber. Schon länger klagen die Cadillac-Fahrer über Lenkrad-Knöpfe, die nicht richtig funktionieren. Es könnte also sein, dass sein Pit Limiter nicht griff. Er wird jetzt jedenfalls zur Kasse gebeten. Die 500 Euro wird er sich aber gerade noch leisten können.

Verstappen: Uns fehlt es überall

Max Verstappen ist nach dem FP2, das er auf Platz sechs beendete, gar nicht glücklich mit der Performance des RB22. "Wir haben keinen Grip. Highspeed-, Lowspeed-, Mediumspeed-Kurven - es fehlt uns überall. Den ganzen Tag hat uns Grip gefehlt, Balance, Gefühl. Wir sind nicht dort, wo wir sein wollen. Hard-, Medium-, Soft-Reifen, nichts hat sich gut angefühlt. Das Auto hat klare Limitationen." Das abwechslungsreiche Layout scheint dem Red-Bull-Boliden nicht zu gefallen. Die letzten Rennen waren auf langsameren Kursen, dort war Verstappen konkurrenzfähig. "Jetzt, wo wir auf einen Kurs mit ein bisschen von allem zurückkommen, sind wir hinten." Da hilft auch die Longrun-Pace nichts, weiß Verstappen: "Wenn du auf eine Runde langsam bist, dann bist du das auch im Rennen."

Antonelli nach lahmem Tag nicht besorgt

Obwohl Kimi Antonelli zum ersten Mal seit langem wieder einen riesigen Rückstand auf George Russell aufriss, ist er nach dem FP2 nicht besorgt. "Ich bin zuversichtlich für morgen", so der WM-Leader. "Es ist schwierig auf eine Runde, weil die Reifen schnell überhitzen. Weil wir mit einem Reifensatz nur eine Runde fahren, ist es schwierig, die beste Balance zu finden. George schaut schnell aus, die McLarens auch. Wir haben Arbeit, aber der Longrun war gut, deshalb bin ich positiv." Wegen seinen Bremsproblemen, die er während der Session hatte, gibt er Entwarnung: "Das ist am Freitag immer ein Thema, weil es ein neues Set ist. Morgen wird das nicht mehr so sein."

Norris: Endlich passen Auto und Strecke wieder zusammen

Für Lando Norris lief der Freitag in Barcelona wie am Schnürrchen. FP1 von der Boxenmauer beobachtet, ein heiles Auto zurückbekommen und das in FP2 auf den ersten Platz gestellt. Nach zwei harten Wochenenden endlich wieder vorne. Woher kam der Umschwung? "Man kann die Layouts nicht vergleichen. Die schnellste Kurve der letzten zwei Strecken ist die langsamste hier", weiß der Weltmeister. "Es sind lauter offene, weite Kurven, das passt viel besser zu unserem Auto. Wir sind wieder auf einem ähnlichen Level von Pace wie in Miami." Obwohl es für ihn gut lief, weiß er, dass die Session im Allgemeinen alles andere als gut war: "Niemand wird heute sagen, dass das toll war. Es fühlt sich komisch an mit dem Gummi, komisch, wie das Auto manchmal Grip hat und manchmal nicht. Der Wind kann viel verändern. Es ist nicht leicht da draußen, aber der Fakt, dass wir gute Runden gefahren sind, ist ein gutes Zeichen."

Sainz schockiert: Eine Sekunde weg vom Mittelfeld!

Auch Carlos Sainz kann am Freitagabend nur schwarzmalen: "Wir hatten erwartet, dass es anstrengend wird, mit der Hitze und dem Wind. Aber es war einer der taffsten Freitage, an die ich mich erinnern kann." Er sieht das größte Problem nicht auf eine Runde, dort wären sie drei bis vier Zehntel weg vom theoretischen Q3-Einzug. Aber der Longrun ist ihm ein Dorn im Auge: "Uns fehlt die Pace. Im Longrun sind wir weit weg, da fehlt uns eine Sekunde aufs restliche Mittelfeld. Das ist ein Schock für uns alle. Wir müssen uns anschauen, was wir dagegen tun können. Aber ich fürchte, es muss etwas Großes sein."

Colapinto: Wahrscheinlich schlechtester Freitag des Jahres

"Sehr schlecht", lautete Franco Colapintos Fazit über das Fahrgefühl nach dem Freitag. Er ging sogar so weit, den heutigen Tag als "schlimmsten Freitag des Jahres" abzustempeln. "Das Auto ist schrecklich in dieser Hitze. Es rutscht überall herum, Front, Heck. Wir brauchen mehr Grip. Ich weiß nicht, was wir tun können. Wir müssen die Daten verstehen und warum wir in einigen Kurven so grottig sind. Hoffentlich können wir uns bis morgen verbessern." Was Ergebnisse angeht, war es jedenfalls nicht der schlimmste Freitag seines Jahres. In FP1 war er auf P10, in FP2 auf P15.

Luke Browning: Fühle mich bereit für F1

Obwohl Luke Browning leider keine Streckenzeit bekam, war der Williams-Junior nach seinem theoretisch fünften FP1-Einsatz zwar enttäuscht, aber happy: "Die ganze Vorbereitung ist schon gut für die Zukunft. Carlos zuzusehen, wo er Probleme hatte, im Gegensatz zu dem, was wir vorbereitet haben, war super interessant." Er fühlt sich schon mehr als bereit für die Formel 1. "Ich kann mich an meinen ersten FP1-Einsatz 2024 erinnern. Ich bin ins Auto eingestiegen wie ein Kind, überglücklich. Jetzt fühle ich mich komplett bereit. Es fühlt sich an wie der richtige Schritt. Wenn ich etwas fahre, das langsamer als die Formel 1 ist, fühlt sich das schon unnatürlich an." Für ihn geht es jetzt stressig weiter: Nächste Woche wird er in Austin auf dem Circuit of the Americas einen TPC-Test (Testing of Previous Car) mit dem 2025er-Williams absolvieren. Dann wird er in Österreich das Auto von Carlos Sainz in FP1 übernehmen, danach geht es zur Super Fomula nach Fuji.

Fornaroli über emotionales F1-Debüt

Für Leonardo Fornaroli war heute ein großer Tag. Er trat das erste Mal in einer offiziellen Formel-1-Session an. "Es war großartig, hat sich unglaublich angefühlt. Ich war vor der Session sehr emotional. Mein Vater ist auch hier, dem ging es gleich", erzählte der Italiener. "Die Strecke mit all diesen Fahrern zu teilen, die ich immer im Fernsehen oder am Monitor sehe, war fantastisch. Sie sind unglaublich schnell. Ich bin glücklich mit der Arbeit, die ich geleistet habe. Pure Rundenzeit war nicht unser Ziel, sondern Daten sammeln. Ich hatte eine saubere Session und habe das Auto heil zurückgebracht."

Verstappen ist Schnellster im Longrun

Werfen wir einen kurzen Blick auf die Longrun-Zeiten. Gegen Ende der Session war Verstappen auf einer 9-Runden-Simulation mit Soft-Reifen der Schnellste im Feld. Durchschnittlich fuhr er eine Rundenzeit von 1:21.2. Mit einer fast identen Zeit war Lewis Hamilton unterwegs. Er absolvierte dafür 14 Runden auf dem Medium. Lando Norris war auf dem Soft schon eine halbe Sekunde langsamer, Piastri fehlte auf dem Medium auf lange Sicht eine Sekunde.

Brennpunkt in Barcelona: Reifenverschleiß

Ein Problem hat sich in den zwei Trainingssessions bereits angekündigt: Reifenverschleiß scheint sehr hoch zu sein. Lewis Hamilton hat sich am Ende des FP2 darüber beschwert. Auch bei Kimi Antonelli war viel Abnutzung zu sehen. Pirelli hat sich dieses Jahr für eine weicher Mischung als noch im Vorjahr entschieden. 2025 wurden der C1 bis C3 eingesetzt, dieses Jahr sind die Fahrer mit dem C2 bis C4 unterwegs. Im FP2 hatte nur Verstappen den härtesten Pneu drauf und hat ihn nach 12 Runden wieder abgelegt. "Das fühlt sich schrecklich an", lautete sein Feedback am Funk.

Alonso verwarnt, Bottas zu schnell

Kurz nach dem Ende von FP2 bekommen wir die Entscheidung von Fernando Alonsos Boxengassen-Vergehen. Erinnerung: Er fuhr bei der Ausfahrt über die weiße Linie. Big No-No. Auf Videoaufnahmen sahen die Stewards klar, dass der äußere Rand seines linken Vorderreifen über der Linie war. Dafür bekommt er eine Warnung. Auch Valtteri Bottas bekommt eine Strafe nach dem Ende des Trainings. Er wurde in der Boxengasse geblitzt. Ein kalter Schauer geht uns den Rücken hinunter. Bottas war 0,5 km/h über den erlaubten 80 km/h. Dafür wird er mit einer Geldstrafe von 100 Euro bestraft. Das wird er - und wir - überleben.

Verwarnung für Perez, Piastri in Antonellis Weg

Sergio Perez hat sich eine Verwarnung eingeholt. Er bekommt von der Rennleitung die schwarz-weiß-karierte Flagge gezeigt, weil er unberechenbar gefahren sei. Dazu gab es eine Szene zwischen Oscar Piastri und Kimi Antonelli. Der McLaren-Farher kam aus der Box und zog direkt über die Strecke. Dahinter kam gerade Antonelli daher, der daraufhin abbremsen musste. Nicht die feine englische Art.

ENDE: McLaren & Russell stark, Antonelli hinten

Das war es mit der zweiten Session in Barcelona. Mercedes wurde vom Kundenteam McLaren geschlagen, Norris setzt sich um Haaresbreite auf P1 und damit vor Russell, der nur knapp vor Piastri ist. Die Rundenzeiten haben sich in den letzten Minuten nicht mehr verbessert. Leclerc konnte sich noch auf Platz 4 verbessern und drückt WM-Leader Antonelli auf Platz fünf zurück. Verstappen kommt nur auf Platz sechs. Der zuvor gestrandete Lawson kann für den Probestart noch einmal aus der Box kommen.

+++ Das FP2 in Barcelona im Live-Kommentar +++

Barcelona-Catalunya GP

2. Training, Sonnenschein

Lando NorrisMcLaren1
George RussellMercedes-AMG   +0:00.002
Oscar PiastriMcLaren   +0:00.053
Charles LeclercFerrari   +0:00.374
Kimi AntonelliMercedes-AMG   +0:00.585
Max VerstappenRed Bull   +0:00.896
Arvid LindbladRacing Bulls   +0:00.987
Gabriel BortoletoAudi F1 Team   +0:01.188
Lewis HamiltonFerrari   +0:01.209
Isack HadjarRed Bull   +0:01.2410
Nico HülkenbergAudi F1 Team   +0:01.5011
Oliver BearmanTGR Haas F1 Team   +0:01.5112
Liam LawsonRacing Bulls   +0:01.5413
Carlos Sainz jr.Williams   +0:01.5914
Franco ColapintoAlpine   +0:01.6215
Pierre GaslyAlpine   +0:01.8316
Esteban OconTGR Haas F1 Team   +0:02.1117
Valtteri BottasCadillac F1 Team   +0:03.1018
Alexander AlbonWilliams   +0:03.3619
Sergio PérezCadillac F1 Team   +0:03.8320
Fernando AlonsoAston Martin F1 Team   +0:03.8621
Lance StrollAston Martin F1 Team   +0:04.0322
Positionen Barcelona-Catalunya GP
1Lando Norris
McLaren
1:15.4

2George Russell
Mercedes-AMG
1:15.4
  +0:00.00
3Oscar Piastri
McLaren
1:15.4
  +0:00.05
4Charles Leclerc
Ferrari
1:15.7
  +0:00.37
5Kimi Antonelli
Mercedes-AMG
1:16.0
  +0:00.58
6Max Verstappen
Red Bull
1:16.3
  +0:00.89
7Arvid Lindblad
Racing Bulls
1:16.4
  +0:00.98
8Gabriel Bortoleto
Audi F1 Team
1:16.6
  +0:01.18
9Lewis Hamilton
Ferrari
1:16.6
  +0:01.20
10Isack Hadjar
Red Bull
1:16.6
  +0:01.24
11Nico Hülkenberg
Audi F1 Team
1:16.9
  +0:01.50
12Oliver Bearman
TGR Haas F1 Team
1:16.9
  +0:01.51
13Liam Lawson
Racing Bulls
1:16.9
  +0:01.54
14Carlos Sainz jr.
Williams
1:17.0
  +0:01.59
15Franco Colapinto
Alpine
1:17.0
  +0:01.62
16Pierre Gasly
Alpine
1:17.2
  +0:01.83
17Esteban Ocon
TGR Haas F1 Team
1:17.5
  +0:02.11
18Valtteri Bottas
Cadillac F1 Team
1:18.5
  +0:03.10
19Alexander Albon
Williams
1:18.7
  +0:03.36
20Sergio Pérez
Cadillac F1 Team
1:19.2
  +0:03.83
21Fernando Alonso
Aston Martin F1 Team
1:19.2
  +0:03.86
22Lance Stroll
Aston Martin F1 Team
1:19.4
  +0:04.03

18:07 UhrBis dahin auf Wiedersehen. Oder wie es die Spanier sagen würden: Hasta mañana!

18:06 UhrDie Fahrer verabschieden sich wieder in die Boxen und wir uns von euch. Natürlich sind wir pünktlich zum FP2 morgen um 12:30 Uhr wieder für euch da.

18:04 UhrDie gesamte Start-Ziel-Gerade macht über einen Kilometer des gesamten Kurs aus.

18:04 UhrWie immer absolvieren die Piloten noch ihre Probestarts. Ferrari könnte dabei im Rennen wieder einen Vorteil haben. Die Strecke vom Start bis zur ersten Kurve ist 730 m lang.

18:03 UhrDahinter mit großen Abstand Charles Leclerc.

18:02 UhrLando Norris entscheidet das FP2 für sich. Hinter ihm mit neun Tausendstel Rückstand George Russell. Piastri reiht sich auf Platz drei ein.

18:01 UhrSogar Lawson!

18:01 UhrDie Zeit ist mittlerweile abgelaufen aber bis auf Bottas sind noch alle auf der Strecke.

18:01 UhrAußerdem erkundigt er sich an der Box, ob sein hoher Reifenverschleiß auch bei anderen auftritt. Knapp drei Zehntel verliert er.

18:00 UhrHamilton nimmt kurz vor Ende noch etwas Wiese mit.

17:59 UhrNoch knapp eine Minute, dann endet das FP2.

17:58 UhrDer Mercedes-Pilot kommt mit einer Siegesserie nach Barcelona. Fünf Rennen in Folge konnte er gewinnen - und das ohne einen Weltmeistertitel.

17:57 UhrAntonelli beschwert sich über ein langes Bremspedal.

17:56 UhrVerstappen ist die heutige Benchmark bei den Longruns.

17:55 UhrIn Barcelona wird er seinen 100. Grand Prix mit Mercedes bestreiten. Ein Jubiläum also für den Briten. Schon im Vorfeld hat er dafür einen Kuchen in Form einer Raupe geschenkt bekommen.

Mercedes mag Kurve 10 nicht

Es scheint, als ob die beiden Mercedes-Fahrer nicht so ganz mit Kurve 10 zurechtkommen. In der Linkskehre kommen sowohl Kimi Antonelli und George Russell kurz hintereinander raus. Russell verbremst sich sogar so hart, dass er durchs Kies räubern muss. Antonelli kann noch vorher abfangen, ist aber trotzdem außerhalb der Track-Limits. "Das Bremspedal fühlt sich schrecklich an. Es ist so lang", klagte der Italiener am Funk.

Haarige Situation zwischen Hadjar und Perez

Eigentlich sollte man meinen, dass Formel-1-Fahrer gute Augen haben und gut sehen können. Doch Sergio Perez wollte wohl gerade das Gegenteil beweisen. Isack Hadjar wollte den langsameren Cadillac überholen, doch der zieht in der Kurve nach innen und schießt Hadjar beinahe ab. Der muss sogar aufs Gras ausweichen. "Warum hat er das gemacht? Er hat keine Umsicht! Ich glaube, er hat mich nicht gesehen", beschwerte sich Hadjar am Funk. Ein F1-Auto ist anscheinend leicht zu übersehen.

Menschliche Mauer bei den Racing Bulls

Liam Lawsons Racing Bull ist mittlerweile in der Box angekommen. Während einer kurzen Gelb-Phase in der Box schoben die Mechaniker den VCARB 03 zurück. Jetzt wird daran geschraubt - wohl gröber. Denn als TV-Kameras Szenen aus der Garage zeigen wollten, stellen sich die Mechaniker als menschliche Mauer vor den Boliden. Damit will man verhindern, dass das Innere des Autos öffentlich zu sehen ist.

Führungs-Trio setzt sich ab

Lando Norris lässt sich nicht anmerken, dass er das FP1 verpasste. Er holt sich mit knappen 0,009 Sekunden den Top-Spot vor George Russell. Oscar Piastri kommt mit 0,057 Sekunden auf Platz 3. So eng, dahinter klafft die Lücke. Charles Leclerc fehlen auf Platz 4 schon über drei Zehntel, Kimi Antonelli ist auf Platz fünf über eine halbe Sekunde abgeschlagen.

Alonso wegen Boxengassen-Vergehen untersucht

Die Boxengasse bleibt ein Ort großer Kontroverse. Fernando Alonso ist notiert, weil er an der Ausfahrt über die weiße Linie gefahren sein soll. Das ist nicht erlaubt. Er lief dort auf beide Red Bulls auf und gab sich auf der Anfahrt zu Kurve 1 ein kleines Duell mit Verstappen und Hadjar. Hadjar fuhr etwas langsam voran, entschuldigte sich auch bei Alonso, als dieser an ihm vorbeifährt. Die Sache wird nach der Session geklärt.

Antonelli abgeschlagen von Russell

Oscar Piastris Medium-Zeit hat die Qualifying-Simulation von Charles Leclerc überstanden, doch muss sich George Russells Runde mit dem Soft-Reifen beugen. Drei Zehntel gibt der Mercedes dem McLaren mit. Die Silberpfeile sind also in Top-Form. Zumindest einer. Denn Kimi Antonelli muss sich sechs Zehntel von Russell gefallen lassen. Er kommt auf seiner ersten Soft-Runde nicht über P4 hinaus.

Warten auf Bottas: Was ist los bei Cadillac?

Wir hören die Schreie der Cadillac-Fans bis hierher: Warum ist Valtteri Bottas noch an der Box? Tja, wir uns gerade mitgeteilt wurde, hat man in der ECU, also der Electronic Control Unit, ein Problem gefunden. Man programmiere gerade neu, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt der Session noch rausschicken zu können.

Quali-Simulationen starten

Die Session ist schon wieder freigegeben und Max Verstappen ist der Erste auf Soft-Reifen. Mit nicht einmal eine halbe Stunde nach Start des FP2 ist es früh für Qualifying-Simulationen. Doch die Zeitenjagd startet morgen schon um 16:00 Uhr, da will man bei Red Bull wohl die möglichst ähnlichsten Bedingungen nutzen. Verstappen kommt aber nicht weit. Er bleibt auf P3, obwohl Russell und Piastri ihre Zeiten auf dem Medium-Reifen aufstellten. Verstappen erwischte einen schlechten ersten Sektor.

VSC! Lawson steht vor Kurve 1

Huch, was steht denn da? Liam Lawson kommt vor Kurve eins etwas neben der Strecke. Er fuhr gerade aus der Boxengasse, als sein Motor einfach aufgegeben hat. Auf seinem Lenkrad steht "Engine stop", sein Getriebe ist gebrochen. Damit ist Lawsons Session vorbei. Gute Nachrichten: Die Stewards konnten den Racing Bull wegschieben, der CDS-Knopf, der in den letzten Rennen für Drama sorgte, scheint zu funktionieren.

Antonelli sucht Limit mit Brechstange

Puh, es wirkte fast so, als wollte Kimi Antonelli seinen Mercedes wegschmeißen. Bei seiner zweiten schnellen Runde sucht er das Limit mit der Brechstange, bekommt die Kurve nicht ganz und fährt neben die Strecke. Vom Kiesbett kann er sich aber fernhalten. Die Rundenzeit wurde ihm natürlich gestrichen.

FP2 schon jetzt schneller als FP1

Noch keine 10 Minuten sind im zweiten Training vergangen und schon haben wir eine Bestzeit, die die Marke von George Russell aus FP1 um eine gute halbe Sekunde unterbietet. Oscar Piastri fährt auf dem Medium-Reifen eine 1:15.724 Minuten und sichert sich vorläufig die Bestzeit. Russell stellte seine Zeit in FP1 war auf dem Soft-Reifen auf. Die höheren Streckentemperaturen könnten damit zu tun haben.

GRÜN: FP2 startet

Und wir starten in die finalen 60 Minuten an diesem Trainingsfreitag. Mercedes sind wieder die Favoriten. Die Frage ist, wie schnell Kimi Antonelli sich jetzt eingrooven kann und den Erfahrungsvorsprung, den George Russell aufgebaut hat, aufholen kann. Dazu wird auch interessant, ob sich die Balance-Probleme bei Red Bull verändert haben. Max Verstappen war in der ersten Session gar nicht glücklich, klagte über Über- und Untersteuern.

Das zweite Training im Live-Kommentar

Damit ihr keinen einzigen Verbremser und keine Sektorbestzeit verpasst, haben wir das FP2 im Sessionticker für euch. Dort findet ihr auch alle Rundenzeiten, Positionen und Verbesserungen. In wenigen Minuten geht es los. Temperaturmäßig sind wir im Sommer angekommen: 29,5 Grad in der Luft und 49,8 Grad auf der Strecke.

Williams-Problem: Kann Albon in FP2 fahren?

Aber wird es die erste Session für Alex Albon? Luke Browning konnte in FP1 keine einzige Runde absolvieren, da Williams ein elektronisches Problem bei seinem FW48 ausfindig machen musste. Konnten die Mechaniker inzwischen herausfinden, was falsch war? Ja, laut dem ehemaligen Red-Bull-Mechaniker und jetzigen F1TV-Kommentator Calum Nicholas soll Albon an FP2 teilnehmen können. Er habe in der Pause mit einem Williams-Mechaniker gesprochen, der ihm versicherte, dass sie das Problem gefunden haben und bereit sind, in FP2 rauszufahren. Ein kleiner Trost für Browning: Er wird auch beim nächsten GP in Österreich das FP1 übernehmen, diesmal statt Carlos Sainz.

FP2 steht bevor: Erste Session für sieben F1-Fahrer

Nur noch 20 Minuten bis zum Start des zweiten Freien Trainings in Barcelona um 17 Uhr. Für Lando Norris, Kimi Antonelli, Isack Hadjar, Lewis Hamilton, Alex Albon, Nico Hülkenberg und Sergio Perez wird es die erste Session des Wochenendes. Sie hatten ihre Cockpits an Rookie-Fahrer übergeben - die sich nicht so schlecht geschlagen haben. Vor allem Leonardo Fornaroli und Paul Aron beeindruckten. Aron war der Einzige, der sich vor seinem Stammpilot-Teamkollegen platzierte. Die ganzen Abstände haben wir hier für euch im Überblick:
TeamRookieZeit auf Teamkollegen
McLarenLeonardo Fornaroli+0,650 hinter PIA
MercedesFred Vesti+2,002 hinter RUS
Red BullAyumu Iwasa+1,251 hinter VER
FerrariDino Beganovic+0,895 hinter LEC
WilliamsLuke Browningkeine Zeit aufgestellt
AudiPaul Aron-0,888 vor BOR
CadillacColton Herta+1,783 hinter BOT

+++ Formel 1 in Barcelona: FP1 im Bericht +++

Anwälte eingeschalten: Mercedes will Monaco-Strafen anfechten

Vielleicht sollten wir einfach einen neuen Monaco GP fahren und den alten streichen. Nachdem der Alpine-Protest durchging, hat nun auch Mercedes die Anwälte eingeschalten. "Ich war gerade am Telefon mit unseren Anwälten. Wir ermitteln, was die Gasly-Situation für George bedeutet", so Teamchef Toto Wolff. Russell bekam eine 5-Sekunden-Strafe für Speeding in der Boxengasse, saß die nicht richtig ab und bekam eine Durchfahrtsstrafe. Er kam schließlich außerhalb der Punkte über die Ziellinie. "Wir wollen, dass die FIA sich anschaut, was die Mittel für Georges Rennen sein könnten. Wir haben einen Grund, genervt zu sein. Eine Durchfahrtsstrafe ist gleichzusetzen mit 20 Sekunden an Rennzeit." Doch realistisch betrachtet weiß auch Wolff, dass sie nicht viel Chance haben, damit durchzukommen. Russell saß die Strafe bereits im Rennen ab, Gasly nicht. "Aber wir müssen dem eine Chance geben, wenn es auch nur einen Millimeter Chance gibt, dass wir das Ergebnis ändern können", so Wolff.

Diese Updates bringen Haas & Cadillac

Haas hat lediglich eine alternative, vereinfachte Aufprall-Struktur-Geometrie für das Heck nach Barcelona verfügbar. Das soll die gezielte Abstimmung der Fahrzeugcharakteristik für das Rennen ermöglichen. Cadillac hat einen Zusatz zum System für den Heckflügel-Anstellwinkel mitgebracht. Dieses System wurde in Monaco nicht benötigt, jetzt ist es wieder da mit einem geupdateten Heckflügel. Außerdem wurden zusätzliche Kühllamellen auf der Oberseite des hinteren Seitenkastens angebracht, um den Kühlbereich der Antriebseinheit zu erhöhen.

Racing Bulls erweitern Balance-Bereich

Die Racing Bulls erweitern mit einem zusätzlichen Gurney-Flap am hinteren Teil des Frontflügels ihren Balance-Bereich, speziell für Barcelona. Damit kann das Setup über das Wochenende leichter eingestellt werden. Performance-technisch hat man ein geupdatetes Diffusor-Profil dabei, dass jetzt auch mit der Crash-Strucktur am Heck verbunden ist. Das soll die Aerodynamik verbessern und mehr Downforce kreieren.

Williams arbeitet am Heckflügel

Williams hat sich seinen Heckflügel vorgenommen. In Barcelona setzt das Team einen neuen Öffnungsmechanismus für den Straight Mode ein. Zusätzlich dazu haben sie ein Flügelelement dazugebaut. Außerdem wird die Hinterkante speziell des dritten Heckflügel-Elements verlängert. Das alles soll mehr Downforce bringen. In Barcelona, eine Aerodynamik-Strecke, ist Abtrieb bei allen Teams ein wichtiger Faktor.

Weitere Ferrari-Updates in Barcelona

Weiters wurde am Unterboden geschraubt. Die Vorderkante inklusive der Profile und Claws wurde überarbeitet. Dazu wurden die horizontalen und vertikalen Elemente im vorderen Bereich sowie die hinteren Eckflügel optimiert. Auch am Diffusor hat Ferrari Hand angelegt: Die Seitenwände bekommen ein neues Profil und die Anstellwinkel der Diffusor-Flügel und des Heck-Expansionsprofils wurden aktualisiert. Außerdem hat der SF-26 neue Seitenkästen-Schultern und eine angepasste "Cokeline", also die obere Konturlinie des Sidepods.

Update-König Ferrari: Das ist in Barcelona neu

Ferrari hat mit Abstand die meisten neuen Teile im Gepäck. Der Frontflügel inklusive Nase wurde überarbeitet. Die Leitbleche an der Frontflügel-Fußplatte wurden neu angeordnet und eine zusätzliche Endplatte wurde hinzugefügt. Dazu wurde die Verteilung der Flügelelemente über die Spannweite optimiert. Es gibt eine neue Verbindung des Straight-Mode-Mechanismus, die jetzt auch in der Nase integriert ist. Daher wurde die Nasenform mit einer erhöhten Unterseite überarbeitet.

Updates: McLaren, Mercedes & Red Bull mit neuen Flügeln

Zu den Updates: McLaren und Red Bull haben ein wenig an den Frontflügeln gearbeitet. Das Team aus Woking setzt in Barcelona eine neue Frontflügel-Endplatte ein. Die soll den aerodynamischen Luftfluss verbessern. Die Bullen haben eine neue Geometrie an der Stelle, an der die Endplatten an den Flügel anschließen. Außerdem können sie das Hauptelement jetzt in einem steileren Winkel einstellen, um mehr Downforce zu kreieren. Mercedes hat ein kleines Flügel-Element auf der Mittelstrebe des Heckflügels mitgebracht. Auch das soll mehr Downforce bringen, da es den Anstellwinkel verschärft.

Monaco-Nachspiel: McLaren bestätigt Einspruch

Jetzt haben wir auch die offizielle Bestätigung von McLaren. Vertreter des Teams waren bei der Anhörung heute Mittag anwesend und haben ihre Intention, Einspruch gegen das geänderte Ergebnis einzulegen, präsentiert. Die Papaya-Truppe hat durch die Änderung eigentlich recht wenig verloren. Oscar Piastri rutscht von Platz vier auf fünf zurück. Das ist ein Unterschied von zwei Punkten. Das wirkt jetzt vielleicht kleinkariert, doch McLaren weiß, dass sie im Kampf um die Konstrukteurs-WM jeden einzelnen Punkt brauchen können.

Christian misst Boxengasse ab

Dieses ganze Drama wäre nicht passiert, hätten die Formel-1-Piloten in der leicht gebogenen Boxeneinfahrt nicht abgekürzt. Damit das in Barcelona nicht wieder passiert, hat unser Christian nach seinem gestrigen Streckenlauf extra noch einmal in der Boxengasse vorbeigeschaut, um sie zu vermessen. Das nennt man vollen Einsatz und richtigen Journalismus! Er fand heraus, dass der Abstand zwischen der ersten und zweiten Induktionsschleife etwa 44 Meter beträgt - oder 44 Menath-Schritte. Wir arbeiten bereits daran, diese Messeinheit weltweit gültig zu machen. Wer also zu schnell in die Box fährt, kann durch eine niedrige Geschwindigkeit in den ersten 44 Menath-Schritten die Messung noch korrekt hinkriegen.

Red Bull & McLaren wollen gegen Monaco-Entscheidung vorgehen

Wir haben es schon vor FP1 berichtet, jetzt kommt es auch von F1-Journalist Jon Noble. Angeblich will nicht nur Red Bull gegen die Entscheidung um Pierre Gaslys Strafentzug von Monaco vorgehen, sondern auch McLaren. "McLaren und Red Bull haben die Absicht angekündigt, gegen die FIA-Entscheidung, Pierre Gasly sein Monaco-Podium zurückzugeben, in Berufung zu gehen", verkündete er auf X. Von den Teams oder der FIA kam noch nichts Offizielles.

Marc Marquez: Werde F1 daheim schauen

Eine Meldung noch für MotoGP-Fans: Superstar Marc Marquez verlässt das F1-Paddock schon wieder. "Ich habe es genossen. Es ist immer cool, ein anderes Verständnis für Technologie, eine andere Herangehenseweise zu sehen. Ich werde jetzt heimgehen und die Formel 1 vom Fernseher aus verfolgen. Ich muss mich auf das nächste Rennen vorbereiten", so der Ducati-Pilot beim ORF.

Fornaroli bester Rookie im FP1

Leonardo Fornaroli war der beste Rookie-Fahrer. Auf Platz fünf war er nur zwei Zehnteln hinter Verstappen. Gleich dahinter, nur mit einer Zehntel Rückstand, reiht sich Paul Aron ein. Dino Beganovic manövrierte den zweiten Ferrari auf Platz 8, ihm fehlen neun Zehntel auf Charles Leclerc. Ayumu Iwasa zeigte, was für einen schwierigen Job Isack Hadjar hat. Er kommt im Red Bull mit mehr als einer Sekunde Rückstand auf Verstappen auf Platz 14. Fred Vesti platziert den Mercedes von Kimi Antonelli auf Platz 15 und konnte so auch nicht groß aufzeigen. Ihm fehlten zwei Sekunden auf Russell. Colton Herta stellt mit dem wenig konkurrenzfähigen Cadillac die langsamste Rundenzeit auf. Luke Brownings FP1 fiel ins Wasser, Williams konnt das elektrische Problem nicht ausfindig machen.

ENDE: Mercedes mit Abstand vorn

Das war es mit den ersten 60 Minuten in Barcelona! Und wer ist vorne? Dreimal dürft ihr raten. Klar, wer sonst. Mercedes. Wieder mit Respektabstand. Zwei Zehntel gibt George Russell Oscar Piastri mit. Dahinter reiht sich Charles Leclerc mit schon einer halben Sekunde ein. Max Verstappen, der sich die ganze Session über die Balance des RB22 beschwerte. Aber das Ergebnis sollte man nicht überbewerten, denn mit sieben Stammfahrern auf der Ersatzbank fehlten in diesem FP1 einige große Spieler.

+++ Das ganze FP1 in Barcelona im Live-Kommentar +++

Barcelona-Catalunya GP

1. Training, Sonnenschein

George RussellMercedes-AMG1
Oscar PiastriMcLaren   +0:00.202
Charles LeclercFerrari   +0:00.523
Max VerstappenRed Bull   +0:00.684
Leonardo FornaroliMcLaren   +0:00.855
Paul AronAlpine   +0:00.956
Liam LawsonRacing Bulls   +0:01.107
Dino BeganovicFerrari   +0:01.418
Arvid LindbladRacing Bulls   +0:01.449
Franco ColapintoAlpine   +0:01.5310
Oliver BearmanTGR Haas F1 Team   +0:01.8011
Gabriel BortoletoAudi F1 Team   +0:01.8412
Carlos Sainz jr.Williams   +0:01.9313
Ayumu IwasaRed Bull   +0:01.9314
Frederik VestiMercedes-AMG   +0:02.0015
Esteban OconTGR Haas F1 Team   +0:02.0016
Pierre GaslyAlpine   +0:02.1417
Valtteri BottasCadillac F1 Team   +0:02.5518
Fernando AlonsoAston Martin F1 Team   +0:03.7019
Lance StrollAston Martin F1 Team   +0:03.9520
Colton HertaCadillac F1 Team   +0:04.3321
Luke BrowningWilliams-
Positionen Barcelona-Catalunya GP
1George Russell
Mercedes-AMG
1:16.3

2Oscar Piastri
McLaren
1:16.5
  +0:00.20
3Charles Leclerc
Ferrari
1:16.8
  +0:00.52
4Max Verstappen
Red Bull
1:17.0
  +0:00.68
5Leonardo Fornaroli
McLaren
1:17.2
  +0:00.85
6Paul Aron
Alpine
1:17.3
  +0:00.95
7Liam Lawson
Racing Bulls
1:17.4
  +0:01.10
8Dino Beganovic
Ferrari
1:17.7
  +0:01.41
9Arvid Lindblad
Racing Bulls
1:17.8
  +0:01.44
10Franco Colapinto
Alpine
1:17.8
  +0:01.53
11Oliver Bearman
TGR Haas F1 Team
1:18.1
  +0:01.80
12Gabriel Bortoleto
Audi F1 Team
1:18.2
  +0:01.84
13Carlos Sainz jr.
Williams
1:18.2
  +0:01.93
14Ayumu Iwasa
Red Bull
1:18.2
  +0:01.93
15Frederik Vesti
Mercedes-AMG
1:18.3
  +0:02.00
16Esteban Ocon
TGR Haas F1 Team
1:18.3
  +0:02.00
17Pierre Gasly
Alpine
1:18.5
  +0:02.14
18Valtteri Bottas
Cadillac F1 Team
1:18.9
  +0:02.55
19Fernando Alonso
Aston Martin F1 Team
1:20.0
  +0:03.70
20Lance Stroll
Aston Martin F1 Team
1:20.3
  +0:03.95
21Colton Herta
Cadillac F1 Team
1:20.6
  +0:04.33
-Luke Browning
Williams
0:00.0

14:35 UhrDamit kehren die Piloten wieder in die Box zurück und wir verabschieden uns bis zum zweiten Training in ein paar Stunden. Adios und hasta luego!

14:34 UhrProbestarts stehen jetzt natürlich auch noch auf dem Programm. Verstappen kommt wieder schlecht weg. Der Red-Bull-Pilot ist ja bereits in Monaco am Start nicht weggekommen.

14:33 UhrHoffentlich! Denn an Alex Albons Auto wird ja noch nach dem Defekt gesucht. 2,5 Stunden haben die Williams-Mechaniker noch dafür.

14:32 UhrWir sind zum zweiten Freien Training um 17 Uhr wieder für euch da. In alter Frische und mit allen 22 Stammfahrern der Formel 1.

14:31 UhrBester Rookie-Pilot ist der amtierende Formel-2-Champion Leonardo Fornaroli im McLaren auf Platz fünf.

14:30 UhrGeorge Russell sichert sich die erste Trainingsbestzeit vor Oscar Piastri und Charles Leclerc.

14:30 UhrUnd damit wars das auch schon mit dem ersten Freien Training der Formel 1 in Barcelona.

14:30 UhrAber das war nichts. Mit sechs Sekunden Rückstand fährt er über die Ziellinie.

14:29 UhrLeclerc setzt nochmal zu einer schnellen Runde an. Derzeit liegt er auf Platz drei.

14:27 UhrBortoleto beschwert sich jetzt massiv am Funk. Er hat keinen Grip.

14:27 UhrOcon kann sich nicht verbessern und bleibt auf Platz 16. Sein Teamkollege Bearman befindet sich währenddessen auf Platz 11.

14:25 UhrEr vermutet ein Problem an der Aufhängung.

14:24 UhrGasly kommt an die Box und befürchtet, dass etwas an seinem Boliden kaputt ist.

14:24 UhrIwasa derzeit auf einer schnellen Runde. Er möchte sich von Platz 17 natürlich verbessern.

14:22 UhrNoch acht Minuten in FP1.

Gaslys Alpine mit Problemen

Pierre Gasly funkte diese Session schon mehrmals über Probleme. Vorher sagte er, dass das Auto nach links und rechts zieht. Jetzt muss er an die Box kommen, weil etwas mit der Aufhängung nicht passt. "Etwas ist kaputt, Leute. Ich kann nicht geradeaus lenken!", beschwert sich der Franzose.

Foranroli neuer Rookie-Schnellster

Kaum berichten wir über Arons Platz 5, kommt Leonardo Fornaroli mi McLaren daher und schnappt P5 vom Audi weg. Der F2-Champion kommt auf sechs Zehntel an Oscar Piastri ran, der seine Rundenzeit aber schon vor einiger Zeit aufstellte. Ihm fehlen nur zwei Zehntel auf Max Verstappens Zeit, der auf P4 ist. Dessen Rookie-Teamkollege Ayumu Iwasa liegt derzeit auf P13, etwa 1,3 Sekunden hinter dem Red-Bull-Stammpilot.

P5: Paul Aron zeigt auf

Wir schauen uns heute natürlich ganz genau an, auf welchen Plätzen sich die Rookies platzieren. Und gerade hat sich der Erste gemeldet: Paul Aron fährt den Audi mit etwas unter einer Sekunde Rückstand auf die Bestzeit auf Platz 5. Damit ist er gut acht Zehntel schneller als Stammfahrer Gabriel Bortoleto. Die Leistung ist darum besonders beeindruckend, weil Aron den Audi noch nie, weder im Simulator noch in Echt, den Audi gefahren ist und eigentlich mit einer ganz anderen Power Unit vertraut ist. Überbewerten sollten wir die Leistung von Bortoleto aber nicht. Er konnte noch keine saubere Runde fahren und die Fahrpläne sind uns auch unbekannt.

Keine Balance bei Red Bull

Schon gestern sahen die Red-Bull-Piloten nicht positiv auf das Wochenende in Barcelona. Denn der RB22 hat Probleme in Highspeed-Kurven, die sich hier nur so häufen. Am Funk beschwerte sich Max Verstappen schon, dass er von Runde zu Runde unterschiedliche Erfahrungen macht, einmal hat er in einer Kurve Untersteuern, einmal Übersteuern. "Es ist schrecklich", so Verstappen. Er schaffte mit den Soft-Reifen eine 1:17.047 Minuten und ist damit derzeit auf P4, fast sieben Zehntel hinter der Bestzeit von George Russell.

Marc Marquez zu Besuch bei Audi

Ein Gruß geht raus an alle MotoGP-Fans, die auch Vierrad-Sport schauen! Ducati-Pilot und amtierender Weltmeister Marc Marquez ist heute zu Besuch in der Audi-Garage und sieht sich die Formel 1 von ganz nah an. Er gewann erst letztes Wochenende in Ungarn seinen 100. GP.

Bortoleto im Kies

Gelbe Flag-- Ah, schon wieder vorbei. Gabriel Bortoleto machte einen kurven Ausflug durchs Kiesbett im Bereich zwischen Kurve 8 und 9. Er kann sich aber selbst befreien. Am Funk beschwert er sich, dass das Auto sehr instabil ist und er das Heck verloren hat. Nach seinem Ausritt ist er jetzt wieder an der Box.

Warum ist Luke Browning in der Box?

Die Freitagsfahrer konnten sich nun schon etwas eingrooven. Derzeit ist Frederic Vesti als Siebter der Höchstplatzierte. Wen wir noch gar nicht gesehen haben, ist Luke Browning. Der Williams-Pilot konnte bisher noch gar keine Runde fahren, steht aber mit Helm in der Box. Das Team kommunizierte gerade, dass es ein elektrisches Problem gibt, das untersucht werden muss. Auch Leornado Fornaroli konnte erst sechs Runden im McLaren absolvieren, hat aber noch keine Zeit aufgestellt.

Sainz und Lawson notiert

Es könnte sich schon der erste Zwischenfall ereignet haben. Carlos Sainz und Liam Lawson wurden notiert, weil einer dem anderen auf einer schnellen Runde im Weg stand. Wer der Übeltäter sein soll, ist derzeit noch nicht bekannt.

Verschiedene Spezifikationen bei Ferrari

Ferrari hat einige neue Teile nach Barcelona gebracht. Die schauen wir uns später im Detail an. Interessant ist jetzt, dass Charles Leclerc und Dino Beganovic nicht mit dem gleichen Auto unterwegs sind. Bei der Scuderia nimmt man das FP1 für einen Vergleichstest her. Beganovic hat dabei den neuen Frontflügel, Unterboden und Seitenkasten drauf. Ab dem FP2 könnten beide SF-26 mit der gleichen Spezifikation auf der Strecke sein.

Carlos Sainz steht in der Boxengasse

Und schon haben wir den ersten Stillstand zu vermelden. Carlos Sainz steht mit seinem Williams bewegungslos in der Boxengasse, die anderen Fahrer müssen um ihn herumfahren. Die Mechaniker rennen bereits zu ihm, um ihn zurückzuschieben. Was genau los ist, wissen wir derzeit nicht. Sainz hat es mittlerweile doch auf Strecke geschafft. War also halb so schlimm.

Los geht's mit dem ersten Training

Aber jetzt ab ins erste Training auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya! Die ersten Fahrer sind schon auf der Strecke. Wir haben den Live-Kommentar zur Session für euch. Auf in die ersten 60 Minuten!

Wird Red Bull protestieren?

Aber das heißt auch, dass Red Bull das Podium von Isack Hadjar verliert. Es wäre sein erstes Top-3-Ergebnis für die Bullen gewesen. Laut dem ORF, der gerade off-camera mit dem RBR-Teamchef Laurent Mekies sprach, überlegt das Team, gegen dieses Urteil vorzugehen. Die Entscheidung ist auch sehr bitter für alle anderen Teams, die eine Strafe bekamen. Mercedes, McLaren, und Ferrari bekamen ebenfalls Strafen, saßen die aber schon im Rennen ab. Daher würde selbst wenn sie Protest einlegen, nichts passieren.

Monaco-Ergebnis geändert!

Ja, ihr habt richtig gelesen. Red Bull hat nur Podium in diesem Jahr. Denn heute kam die Knallernachricht des Tages: Das Monaco-Ergebnis wird umgeschmissen! Eigentlich hatte Pierre Gasly wegen einer 10-Sekunden-Strafe seinen dritten Platz verloren, weil er in der Boxengasse zweimal zu schnell war. Doch Alpine legte Protest ein. Gestern fand die Anhörung statt, das 'Right of Review' wurde zugelassen. Das Team hatte relevante, neue Informationen eingebracht. Heute Mittag kam dann die endgültige Entscheidung: Die Strafen werden zurückgezogen, die Tempo-Messung in der Monaco-Boxengasse war fehlerhaft. Gasly bekommt seinen Podestplatz zurück. Feier bei Alpine!

Bester Motor? Verstappen zweifelt an FIA-Einschätzung

Bei Red Bull war man sehr überrascht über die ADUO-Einstufung. Die Teams wussten bereits seit Monaco davon. Max Verstappen zweifelte bei seinem Medientermin am Donnerstag an der Einschätzung der FIA. "Es fühlt sich nicht so an, als wären wir die Besten", meinte er dazu. Bisher konnte Red Bull nur ein Podium in Kanada holen. Zu erwähnen: Bei ADUO wird nur der Verbennungsmotor betrachtet. Mehr zu der ersten Reaktionen der F1-Fahrer gibt es hier:

FIA vs. Red Bull: Zoff um Motoreinstufung

Eigentlich sollten wir seit dem Kanada GP wissen, wer an seinem Motor schrauben darf. Nach den ersten fünf Rennen endete die erste ADUO-Beurteilungsphase. Dabei wird ermittelt, wer den besten Motor im Feld hat und wer dahinter liegt und somit verbessern darf. Offiziell gab es dazu aber noch nichts. Mysteriös. Am Donnerstag sickerte durch, warum. Bei der Einstufung kam heraus, dass Red Bull die beste Power Unit im Feld hätte. Sogar Mercedes, die bisher jedes Rennen gewannen und jede GP-Pole holten, seien leistungsmäßig zwei Prozent dahinter! Das passte den Bullen gar nicht und sie verlangten eine Überprüfung. Das dauert jetzt. Wie es zu dieser Einstufung kam und welche Auswirkung das für alle Beteiligten hat, könnt ihr hier nachlesen:

Pirelli bleibt Reifenlieferant der Formel 1

Nachdem wir jetzt lang und breit über die Rookies gesprochen haben, zurück zur Formel 1. Da haben sich die großen News in den wenigen Tagen seit dem Monaco GP nur so überschlagen. Starten wir mit etwas Leichtem: Pirelli bleibt der Reifenlieferant der Königsklasse. Seit 1950 waren die Italiener immer wieder in der Formel 1 involviert, seit 2011 sind sie durchgehend dabei. Das soll auch bis einschließlich 2028 so bleiben. Mehr Infos dazu hier:

Barcelona: Wer sind die Rookie-Fahrer?

Falls euch die Namen nichts sagen, kein Problem. Leonardo Fornaroli ist der amtierende F2-Champion. Wie schon Oscar Piastri und Charles Leclerc gewann er die höchste Nachwuchsklasse direkt nach der Formel 3. Da er aber kein F1-Cockpit abbekam, ist er derzeit Test- und Ersatzfahrer bei McLaren. Fred Vesti ist bereits seit Jahren Teil des Mercedes-Kaders, seit 2026 der erste Ersatzfahrer des Teams und durfte bereits viermal einen Silberpfeil in FP1 pilotieren. Ayumu Iwasa ist ebenfalls schon länger im Red-Bull-Kosmos, fährt derzeit neben den Reservefahrerpflichten bei den Racing Bulls in der japanischen Super Formula und durfte bereits fünf FP1 mitmachen. Für Dino Beganovic, derzeitiger F2-Fahrer, ist es das dritte FP1. Luke Browning tritt ebenfalls in der Super Formula an, ist Williams-Ersatzfahrer und hat schon vier Trainings. Paul Aron ist Alpine-Ersatzfahrer und sehr erfahren mit FP1-Einsätzen. Colton Herta war bis letztes Jahr IndyCar-Pilot, tritt seit 2026 aber in der Formel 2 an, um sich Superlizenzpunkte für die Formel 1 zu holen.

Alle Rookie-Fahrer in FP1

TeamRookiestatt
McLarenLeonardo FornaroliLando Norris
MercedesFred VestiKimi Antonelli
Red BullAyumu IwasaIsack Hadjar
FerrariDino BeganovicLewis Hamilton
WilliamsLuke BrowningAlex Albon
AudiPaul AronNico Hülkenberg
CadillacColton HertaSergio Perez

Audi borgt sich Alpine-Fahrer aus

Eine etwas kuriose Situation gibt es bei Audi. Die nehmen nämlich keinen aus dem eigenen Nachwuchskader. Die Akademie des F1-Neulings ist nämlich dünn besetzt, nur F1-Academy-Fahrerin Emma Felbermayr und F3-Fahrer Freddie Slater sind dort drin. Beide haben nicht die nötige Anzahl an Superlizenz-Punkten, um einen FP1-Einsatz zu erlauben. Daher musste Audi auf Paul Aron zurückgreifen. Der ist eigentlich Teil des Alpine-Schirms, wurde aber schon letztes Jahr an Audis Vorgängerteam Sauber ausgeborgt. Wie schnell er sich an die komplett andere Power Unit und das komplett andere Auto von Audi gewöhnt, bleibt zu sehen.

Die neuen (alten) Gesichter in FP1

Aber wer übernimmt die sieben Cockpits im ersten Freien Training? Als Rookie gilt, wer weniger als drei Renneinsätze hinter sich hat. Gerne werden Jungtalente aus dem Nachwuchskader (mit genügend Superlizenzpunkten!) genommen. Für McLaren geht der amtierende F2-Champion Leonardo Fornaroli auf die Strecke und gibt damit sein F1-Debüt. Auch das erste Mal in einem Formel-1-Auto wird Colton Herta sitzen. Er übernimmt den Cadillac. Das sind die zwei neuen Gesichter im heutigen Feld, die anderen Namen sind bekannt. Fred Vesti wird als dritter Mercedes-Fahrer im Einsatz sein, Ayumu Iwasa im Red Bull, Dino Beganovic im Ferrari und Luke Browning im Williams.

Rookie-Trubel in FP1

Schon mal jetzt müssen wir Fans von Lando Norris, Kimi Antonelli, Isack Hadjar, Lewis Hamilton, Alex Albon, Nico Hülkenberg und Sergio Perez vertrösten. Sie werden ihre Lieblingsfahrer im ersten Freien Training leider nicht zu sehen bekommen. Denn die F1-Teams haben sich in Barcelona zuhauf dafür entschieden, einen der insgesamt vier Rookie-Einsätze (zwei pro Auto) zu absolvieren. Das ist seit einigen Jahren verpflichtend. Da die Stammpiloten bereits im Shakedown mit der neuen Autogeneration in Barcelona unterwegs waren, bietet sich es hier an, einen Tausch zu machen.

Buenos dias aus Barcelona!

Hallo und herzlich Willkommen zum Auftakt des Großen Preises von Barcelona-Catalunya! Der Grand Prix auf der designierten Teststrecke der Formel 1 läuft ab diesem Jahr unter einem neuen Namen. Der Spanien GP ist nach Madrid abgewandert und wird erst im September veranstaltet. Macht für uns keinen Unterschied, die Strecke ist die gleiche. Um 13:30 Uhr geht es in die erste Session des Wochenendes. Geht die Mercedes-Dominanz auch im siebten Lauf der F1 weiter? Oder kann jemand die Silberpfeile herausfordern? Wir lassen uns überraschen. Auch wenn der Liveticker Motorsport-Magazin.com euch alles liefert, was ihr euch wünschen könntet, verraten wir euch, wo ihr den Freitag in Barcelona live im TV oder Stream verfolgen könnt.