Alexander Wurz hatte am Freitag wieder jede Menge zu tun. Die Stammfahrer wissen diese Testarbeiten des Österreichers zu schätzen.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Wurz fuhr viele Long Runs., Foto: Sutton
An einem normalen Freitag stand viel Arbeit für Alex Wurz und viel Warten für die beiden Stammfahrer auf dem Programm. "Wir haben ein arbeitsreiches Programm absolviert", lautete demnach das Fazit des Österreichers.
Seine beiden Teamkollegen legten hingegen nur wenige Runden zurück und schonten ihre Motoren und Reifen. Besonders schwierig war dies für Nico Rosberg, der bisher noch nie mit einem F1-Auto in Imola gefahren ist.
Dank seiner GP2-Streckenkenntnis und der guten Setup-Vorarbeit von Alex Wurz, hatte Rosberg aber auf Anhieb eine "gute Balance". "Alles in allem war unsere Performance heute ziemlich gut."
Im Gegensatz zu früheren Freitagen, fand sich Alex diesmal nicht an der Spitze der Zeitenliste ein. "Meine Rolle drehte sich nur um Reifenvergleiche", so der Österreicher, "deshalb absolvierte ich nur Long Runs und stand nicht weiter oben in den Ergebnislisten. Das beunruhigt mich aber nicht. Wir müssen unser Paket noch etwas besser schnüren und dann werden wir konkurrenzfähig sein."
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