Jean Todt hatte schon lange keine so 'guten' - oder je nach Sichtweise 'schlechten' - Argumente mehr, um ein "sehr schwieriges" Qualifying zu beschreiben: "Ein Auto auf dem 5. Platz, eines auf dem 10. Rang - das spiegelt keinesfalls unsere Zielsetzung wider."
Im Rennen setzt der kleine Franzose auf den Top-Speed-Vorteil der Scuderia, der sich auf den langen Geraden in Montreal auszahlen könnte. "Wir werden unser Bestes geben, um so viele Meisterschaftspunkte wie möglich zu holen."
Technikchef Ross Brawn war schon vor dem Qualifying auf eine "schwierige Session" vorbereitet, "aber das war schlimmer als erwartet". Auf einer schnellen Runde war Ferrari heute jedoch "unfähig" eine bessere Zeit zu erzielen. "Die Bridgestone-Reifen bieten aber eine konstante Leistung auf Long Runs - das sollte im Rennen eine wichtige Rolle spielen." Seine letzten Hoffnungen setzt Felipe Massa in die Unberechenbarkeit des Kanada GP: "Hier kann alles passieren..."



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