Mit dem SA05 schickt das Super Aguri Team seinen ersten Rennwagen in den Ruhestand. Ab Hockenheim soll der SA06 für bessere Ergebnisse sorgen.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
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Francks Heimrennen könnte sein vorerst letztes sein., Foto: Sutton
Eigentlich sollte der neue SA06 beim Frankreich GP debütieren. Doch aufgrund diverser Schwierigkeiten musste das Super Aguri Team den Launch seines neuen Boliden auf den Deutschland GP verschieben. "Also werden wir unser Bestes geben und versuchen ein gutes Abschiedsrennen zu zeigen", so Franck Montagny, für den sein Heimrennen ebenfalls zum Abschieds-GP mutiert: Der Franzose wird ab Hockenheim durch Sakon Yamamoto ins dritte Auto verdrängt.
"Unser Ziel ist wie immer das gleiche: Wir möchten beide Autos ins Ziel bringen und können hoffentlich unsere Endpositionen verbessern." Bis zum Debüt des SA06 werde man zwar noch "Probleme" haben, aber mit dem neuen Auto erhofft sich Teamboss Aguri Suzuki einen Aufschwung - und um bis zu drei Sekunden schnellere Rundenzeiten.
"Wir setzen unser Standard-Aero-Paket ein, weshalb es eine große Herausforderung wird", weiß Takuma Sato. "Aber wir müssen unseren Trend fortsetzen und den Speed und die Konkurrenzfähigkeit aus Nordamerika in ein gutes Rennen umsetzen."
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