Jarno Trulli ist Rennfahrer, also setzte er auch voll auf das Rennen und nicht das Qualifying.
Stephan Heublein
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Jarno hat noch nicht aufgegeben., Foto: Sutton
Wie alle Fahrer hatte sich Jarno Trulli eine Startposition unter den Top10 gewünscht. Doch am Ende erlebte der Italiener einen "schwierigen" Tag, der nicht mehr als Startplatz 12 zu bieten hatte. "Ich fand einfach keine gute Balance", klagte Jarno.
Für das Rennen ist er dennoch "zuversichtlich", denn Jarno entschied sich für eine "konservative" Reifenwahl und war im Freien Training damit schnell und konstant. "Ich denke also mehr über das Rennen als das Qualifying nach. Hoffentlich wird sich das Risiko morgen auszahlen."
Technikchef Pascal Vasselon glaubt ganz fest daran. "Auf dieser Strecke kann man Plätze gutmachen, auch wenn man weiter hinten startet, also wollen wir beide Autos in die Punkte bringen." Jarno hat sich dafür schon einen Plan zurechtgelegt: "Der Start wird wichtig, da die erste Kurve bergab geht. Wenn wir da ohne Zwischenfall durchkommen, haben wir gute Chancen."
diese Formel 1 Nachricht