Nur ein Zehntel von Glock entfernt - Di Grassi mit Rundenzeit zufrieden
Lucas di Grassi fehlte auf die Qualifyingzeit von Virgin-Teamkollege Timo Glock lediglich ein Zehntel, dabei saß di Grassi im alten Auto.
Kerstin HasenbichlerLesezeit: 1 Min
Kerstin HasenbichlerRedaktionsleiterin
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Di Grassi mit Rundenzeit zufrieden, Foto: Sutton
Während Timo Glock sich mehr erhofft hatte, war Lucas di Grassi mit seinem Qualifying zufrieden. "Es war heute ein positiver Tag. Obwohl es nicht ideal ist, dass ich kein neues Auto habe, konnte ich gute Rundenzeiten fahren. Am Ende war ich nur eine Zehntel von Timo entfernt", erzählte Di Grassi. "Generell bin ich sehr zufrieden mit der Performance des Autos an diesem Wochenende. Ich bin überzeugt, dass wir ein starkes Rennen zeigen können", fuhr er fort.
Nick Wirth ist mit der Leistung seiner Piloten zufrieden, wenn das neue Auto auch noch einige Detailarbeit erfordert. "Das neue Auto ist aus irgendwelchen Gründen etwas schwerer als das alte Modell und wir arbeiten immer noch an seiner Charakteristik. Deshalb konnten wir noch nicht den tatsächlichen Speed des Autos zeigen, aber das wird schon bald der Fall sein", erklärte der Virgin-Technikdirektor. In den nächsten Rennen will das Team einen weiteren Schritt nach vorne machen. "Ich bin erfreut wie nah unsere Sektorenzeiten an den Zeiten der Konkurrenz dran ist", so Wirth.
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