+++Hier geht es zum Liveticker vom Samstag!+++

+++ 24h Nürburgring: Qualifying 2 im Bericht +++

Das war's von uns

Wir verabschieden uns wie alle anderen damit jetzt in die Nacht. Morgen geht es um 10:15 Uhr dann mit dem großen Pole-Tag los. Wir sind dann natürlich wieder live im Ticker mit dabei. Bis dann!

Qualifying 2 - Ziel

Die Zeit läuft ab, natürlich gibt es keine Zeitenverbesserungen. Immer noch richtig nass, die letzten Autos schleichen um die Nordschleife zurück in Richtung Ziel. Ayhancan Güven fuhr im Manthey-Porsche noch einmal raus, eine 10:39,971 sagt alles über die aktuellen Streckenbedingungen.

Noch 10 Minuten in Qualifying 2

Nach wie vor hält sich die Begeisterung in Grenzen, noch groß Runden da draußen in der nassen Grünen Hölle zu fahren. Ärger droht dem Dunlop-Porsche #17, der vor ein paar Minuten einmal einige Kurven ohne Scheinwerfer fuhr. Sollte in der Nacht natürlich nicht sein. Außerdem kassiert der Dinamic-Porsche #55 (Beretta/Ghiretti/Sturm/Hartog) eine 30-Sekunden-Strafe für eine Tempolimit-Übertretung, abzusitzen nach der ersten Rennrunde.

Manthey-Ersatzpilot Matt Campbell absolviert Pflichtprogramm

Natürlich gilt es aktuell noch zu bedenken: Jeder Fahrer, der im Rennen antreten will, muss in den Qualifyings zwei Runden fahren. Das zwang vorhin Matt Campbell zu einer hasardierenden Runde hart an der Grenze des Aquaplanings, aber Campbell hat jetzt zwei Nordschleifen-Runden. Campbell ist ohnehin nicht als Stammfahrer geplant, sondern bloß als Ersatz vor Ort - aber auch Ersatzfahrer müssen die Runden fahren, sonst dürfte Campbell im Notfall im Rennen eben nicht ins Auto.

Ford #67 ist wieder da!

Wir haben vorhin schon den lange stehenden Ford Mustang #67 erwähnt. Nun, gute Nachrichten, HRT ist mit den Arbeiten fertig und kann den Mustang zumindest für einen verregneten Shakedown heute noch wieder auf die Strecke schicken. Frederik Vervisch bewegt das Auto raus auf die Strecke. Max Verstappen ist wieder zurück an der Box, tut sich keine zweite Runde bei diesem Wetter an. Damit hat er jetzt eine Nachtrunde auf der Nordschleife.

Max Verstappen wagt sich raus auf die Nordschleife

Flugplatz wird zu einer Code-60-Zone hochgestuft. Dort fährt gerade auch Max Verstappen vorbei - trotz der horrenden Bedingungen will er zumindest irgendeine Art von Nachtrunden fahren. Ein Blick auf die stehende #651 zeigt den BMW quer zur Fahrbahn rechts an der Leitschiene, dürte auch eingeschlagen haben. Aber das Wetter sieht immerhin nicht mehr ganz so schlimm aus wie noch vor einer halben Stunde. Verstappen tastet sich weiter um die Strecke, der Regen scheint rauf ins Kesselchen schlimmer zu werden. Hoch zur Hohen Acht wird Verstappen richtig, richtig langsam und vorsichtig.

Kaum Autos mehr draußen auf der Strecke

Die letzte Stunde des Tages ist angebrochen. Das Interesse der Teams hält sich in Grenzen, im Dunklen bei diesem Wetter noch einmal rauszugehen. In der letzten halben Stunde zog ein richtig starker Regenschauer im Bereich Schwedenkreuz und dahinter und sorgte dort für viel stehendes Wasser. Die meisten Autos fuhren in den letzten Minuten nur Installationsrunden auf der GP-Strecke. Nur sechs GT3-Autos sind momentan draußen, guten Zeiten sind unmöglich. Der BMW M240i #651 (Wambach/Silva/Huang/Shao) steht mit Kevin Wambach am Steuer außerdem zwischen Flugplatz und Schwedenkreuz, was eine Doppelgelb-Zone dort ausgelöst hat.

Kein Ford Mustang #67 im Nacht-Training

Den HRT-Mustang #67 haben wir in diesem Abend/Nacht-Training noch nicht gesehen, und werden wir wahrscheinlich auch nicht. Das Team ist nach dem Defekt im ersten Qualifying, weswegen Christopher Mies bei Schwedenkreuz abstellen hatte müssen, mit einer größeren Reparatur beschäftigt.

Verstappen im Cockpit - aber nur zum Schieben

Max Verstappen ist jetzt schon einmal ins Auto eingestiegen. Aber dann gleich die Enttäuschung: Nur um ihn kurz wieder an die Box zu schieben. Offenbar hat man es sich besser überlegt, als bei diesem Wetter jetzt rauszugehen, denn Verstappen steigt anschließend wieder aus.

Es hätte ein Schumi-Mercedes werden sollen!

Der Schumacher-McLaren 720 S GT3 von Dörr Motorsport zählt zu den absoluten Hinguckern am Nürburgring. Aber: Wie wir herausgefunden haben, hätte Schumis altes Formel-1-Design eigentlich einen zusätzlichen Mercedes-AMG GT3 schmücken sollen! Die Hintergründe zum kurzfristigen Fahrzeugwechsel lest ihr in diesem Artikel:

Warten auf Verstappen

Bald könnte aber auch noch ein weiterer dezent prominenter Fahrer folgen. Max Verstappen macht sich im Moment bereit auf seinen ersten Auftritt in dieser Session. Wenn jemand mit diesen Bedingungen gut umgehen kann, dann wohl er. Seine drei Teamkollegen hatten heute am Abend schon ihre Zeit an der Sonne, oder besser gesagt: Im Cockpit.

Kaum GT3-Action

In der Topklasse ist derzeit Zurückhaltung angesgt. Klar, niemand will in diesem eigentlich bedeutungslosen Qualifying-Training sein Auto bei schwierigen Bedingungen in die Wand setzen. Fast niemand riskiert ist jedenfalls. Prominentestes Auto draußen im Moment ist der 911er-Porsche von Manthey (Estre/Güven/Preining/Campbell). Es ist auch der einzige Pro-GT3er, der derzeit fährt.

Zwischenstand

Zwei Stunden haben wir in der Abendsession hinter uns gebracht und das erwartbar nach wie vor ohne Verschiebung in Bezug auf die Positionen in der kombinierten Zeitentabelle. Hier könnt ihr euch diese in Form der Top-15 nochmal anschauen. 90 Minuten wird heute noch gefahren.

Zwischenstand 24h Nürburgring - Qualifying, kombinierte Zeiten

P. Nr. Team Auto Fahrer Zeit
1 80 Winward Mercedes-AMG GT3 Maro Engel
Luca Stolz
Fabian Schiller
Maxime Martin
8:14.957
2 1 ROWE Racing BMW M4 GT3 EVO Augusto Farfus
Raffaele Marciello
Jordan Pepper
Kelvin van der Linde
+ 03.112
3 3 Winward
Verstappen Racing
Mercedes-AMG GT3 Max Verstappen
Lucas Auer
Jules Gounon
Daniel Juncadella
+ 03.582
4 99 ROWE Racing BMW M4 GT3 EVO Dan Harper
Max Hesse
Sheldon van der Linde
Dries Vanthoor
+ 03.645
5 911 Manthey Porsche 911 GT3 R Evo26 Kevin Estre
Ayhancan Güven
Thomas Preining
+ 06.760
6 130 Red Bull Team ABT Lamborghini Huracan GT3 EVO2 Marco Mapelli
Nicky Catsburg
Nick Yelloly
+ 07.041
7 77 Schubert BMW M4 GT3 EVO Marco Wittman
Philipp Eng
Charles Weerts
Robin Frijns
+ 11.668
8 64 HRT Ford Mustang GT3 Dennis Olsen
Christopher Mies
Frederic Vervisch
Arjun Maini
+ 11.760
9 16 Scherer Sport PHX Audi R8 LMS GT3 evo II Christopher Haase
Alexander Sims
Ben Green
+ 12.123
10 17 Dunlop Motorsport Porsche 911 GT3 R Evo26 Julien Andlauer
Dorian Boccolacci
Nico Menzel
Alessio Picariello
+ 12.219
11 84 Red Bull Team ABT Lamborghini Huracan GT3 EVO2 Luca Engstler
Mirko Bortolotti
Patric Niederhauser
+ 13.145
12 81 BMW M BMW M3 Touring 24h Jens Klingmann
Ugo de Wilde
Connor de Philippi
Neil Verhagen
+ 13.591
13 33 KKrämer Racing Audi R8 LMS GT3 evo II Tobias Vazquez-Garcia
Fidel Leib
Michele di Martino
Karsten Krämer
+ 14.115
14 44 Falken Porsche 911 GT3 R Evo26 Klaus Bachler
Tim Heinemann
Sven Müller
Morris Schuring
+ 14.436
15 45 REALIZE KONDO RACING
with Rinaldi
Ferrari 296 GT3 Evo26 David Perel
Dennis Marshall
Thierry Vermeulen
Thomas Neubauer
+ 15.652

Dunkle Nacht

Die Finsternis hat inzwischen komplett Überhand genommen, das macht die Bedingungen mit dem immer noch weiterziehenden Regen (jetzt ist er schon ein paar Kurven weiter) zusätzlich schwierig. Was wir in der dunklen Nacht gerade vermissen, ist das Auto von Max Verstappen und Co. Der #3-Mercedes (Verstappen/Gounon/Juncadella/Auer) steht schon seit längerem an der Box.

Nächste Strafe für Lionspeed

Es gehört leider ja fast schon dazu, aber es gibt Strafen für das Ignorieren von Code-60-Zonen. Die meisten dafür aber nur für kleinere Klassen. Mit einer Ausnahme: Der #18-Porsche von Lionspeed GP (Tilley/Hill/Kolb/Hofer) kassierte soeben eine 45-Sekunden-Stopp-and-Go für die Startrunde am Samstag. Es handelt sich dabei um das Pro-Am-Fahrzeug von Lionspeed. Im Q1 war schon das Schwesterauto #24 (L. Vanthoor/Heinrich/Feller) aufgrund eines technischen Vergehens disqualifiziert worden, nachdem es zuvor schon einen Unfall verzeichnet hatte.

Aquaplaning und Fluten

Die Wetterbedingungen sind im Moment äußerst skurril. Größtenteils ist es noch trocken, aber in der Passage zwischen Schwedenkreuz und Adenauer Forst muss gefühlt in Schrittgeschwindigkeit gefahren werden - leichte Übertreibung -, denn auch bei langsamer Fahrt gibt es Quersteher zu verzeichnen. Stehendes Wasser auf der Strecke macht alles gerade zu einer Rutschpartie.

Starkregen-Warnung

Strecke wird schneller? Pustekuchen. Die Realität in der Eifel belehrt uns mal wieder eines Besseren. Denn gerade wurde der Regen im Abschnitt rund um Schwedenkreuz bis ins Adenauer Forst viel stärker. Die Rennleitung schickte schon eine Regenwarnung aus. Unbesätigte Meldungen von Hagel machen die Runde.

Neue Abend-Bestzeit

Der leichte Regen spielt nach wie vor keine Rolle, stattdessen trocknet es größtenteils immer noch auf. In den letzten Minuten haben die Zeiten ziemlich zugelegt. Kelvin van der Linde im Vorjahressieger-Auto #1-ROWE BMW (Farfus/Marciello/Pepper/K. van der Linde) fuhr soeben mit einer Zeit von 9:19,884 eine neue schnellste Runde dieser Q2-Session. Trotzdem liegen wir immer noch über eine Minute hinter dem Nachmittag.

Wie läuft's beim Kombi?

Im Moment läuft bei dem BMW M3 Touring 24h mit der Startnummer 81 (Klingmann/de Wilde/de Philippi/Verhagen) alles nach Plan. Wir hatten sowohl im ersten Qualifying als auch bisher in Q2 keine Zwischenfälle zu vermelden. In diesem Sinne gilt: Keine Nachrichten sind gute Nachrichten. Aktuell fährt das Auto Zeiten die in etwa auf Augenhöhe mit den klassischen GT3-Autos sind. Offiziell fährt der Kombi ja nicht in der SP-9-Klasse, sondern in der SP-X.

Leichter Regen

Im Bereich Aremberg soll nun leichter Nieselregen eingesetzt haben. Noch fällt dieser nicht ins Gewicht. Allgemein ist die Strecke immer noch dabei, langsam aufzutrocknen, wobei es optisch in der Nacht schwer zu beurteilen ist, wie nass es an den jeweiligen Stellen noch ist.

Jetzt ist Juncadella an der Reihe

Nächster Fahrerwechsel im Verstappen-Auto. Aber es ist wiederum nicht der Niederländer, der wohl hier auf die vollständige Dunkelheit wartet, um das Steuer zu übernehmen. Daniel Juncadella sitzt nun am Steuer des Mercedes-AMG GT3.

Dunlop-Porsche entwarnt

Beim Dunlop-Porsche #17 (Andlauer/Boccolacci/Menzel/Picariello) wird das bestätigt, was vorhin im TV-Bild schon optisch so aussah, nämlich dass er Unfall ohne viel Schaden geblieben ist. "Nur ein bisschen der Splitter und die Felge", heißt es vom Team. Also viel Glück für Boccolacci (der gerade am Steuer saß) und Co. In wenigen Minuten soll das Auto wieder weiterfahren können.

Sonnenuntergang

Offiziell ist der Sonnenuntergang am Nürburgring auf exakt 21:11 Uhr terminiert. Also genau jetzt.Offiziell, denn sowas wie einen Sonnenuntergang sieht man natürlich nicht. Gut, in gewissen Abschnitten fühlt es sich bei diesen tristen Bedingungen schon länger so an, als ob es Nacht wäre, aber trotzdem erreicht uns nach wie vor ein bisschen Licht. Jetzt wird es schnell wieder sehr düster werden. Es ist wohl auch kein Zufall, dass Verstappen bislang noch nicht im Auto saß, er wird erst jetzt irgendwann übernehmen, um mal im Dunkeln etwas Kilometer zu sammeln.

Zwischenstand

Es ist nach wie vor viel zu nass, um an Zeit-Verbesserungen überhaupt zu denken. Deshalb ist der Stand in der kombinierten Zeitentabelle etwa zweieinhalb Stunden vor dem Ende des Tagesgeschehens nach wie vor unverändert.

Zwischenstand 24h Nürburgring - Qualifying, kombinierte Zeiten

P. Nr. Team Auto Fahrer Zeit
1 80 Winward Mercedes-AMG GT3 Maro Engel
Luca Stolz
Fabian Schiller
Maxime Martin
8:14.957
2 1 ROWE Racing BMW M4 GT3 EVO Augusto Farfus
Raffaele Marciello
Jordan Pepper
Kelvin van der Linde
+ 03.112
3 3 Winward
Verstappen Racing
Mercedes-AMG GT3 Max Verstappen
Lucas Auer
Jules Gounon
Daniel Juncadella
+ 03.582
4 99 ROWE Racing BMW M4 GT3 EVO Dan Harper
Max Hesse
Sheldon van der Linde
Dries Vanthoor
+ 03.645
5 911 Manthey Porsche 911 GT3 R Evo26 Kevin Estre
Ayhancan Güven
Thomas Preining
+ 06.760
6 130 Red Bull Team ABT Lamborghini Huracan GT3 EVO2 Marco Mapelli
Nicky Catsburg
Nick Yelloly
+ 07.041
7 77 Schubert BMW M4 GT3 EVO Marco Wittman
Philipp Eng
Charles Weerts
Robin Frijns
+ 11.668
8 64 HRT Ford Mustang GT3 Dennis Olsen
Christopher Mies
Frederic Vervisch
Arjun Maini
+ 11.760
9 16 Scherer Sport PHX Audi R8 LMS GT3 evo II Christopher Haase
Alexander Sims
Ben Green
+ 12.123
10 17 Dunlop Motorsport Porsche 911 GT3 R Evo26 Julien Andlauer
Dorian Boccolacci
Nico Menzel
Alessio Picariello
+ 12.219
11 84 Red Bull Team ABT Lamborghini Huracan GT3 EVO2 Luca Engstler
Mirko Bortolotti
Patric Niederhauser
+ 13.145
12 81 BMW M BMW M3 Touring 24h Jens Klingmann
Ugo de Wilde
Connor de Philippi
Neil Verhagen
+ 13.591
13 33 KKrämer Racing Audi R8 LMS GT3 evo II Tobias Vazquez-Garcia
Fidel Leib
Michele di Martino
Karsten Krämer
+ 14.115
14 44 Falken Porsche 911 GT3 R Evo26 Klaus Bachler
Tim Heinemann
Sven Müller
Morris Schuring
+ 14.436
15 45 REALIZE KONDO RACING
with Rinaldi
Ferrari 296 GT3 Evo26 David Perel
Dennis Marshall
Thierry Vermeulen
Thomas Neubauer
+ 15.652

Dunlop-Porsche schlägt an

In Galgenkopf verlor gerade Dorian Boccolacci kurz die Kontrolle über seinen Porsche und schlug auf der linken Seite leicht in der Leitplanke an. Er schafft es zurück an die Box, aber Schäden sind dabei natürlich unvermeidlich am #17-Dunlop-Porsche (Andlauer/Boccolacci/Menzel/Picariello), es sieht aber nicht dramatisch aus.

Stolz mit Dreher

Im ersten Qualifying sicherte sich der #80-Winward-Mercedes (Engel/Stolz/Schiller/Martin) die schnellste Zeit, die deshalb immer noch die Tages-Bestzeit ist. Doch jetzt gerade lief es mal nicht so gut. Luca Stolz legte einen Dreher hin, er schlug aber nirgends an. Also: Halb so wild.

Regenzeit ist Lernzeit

Rundenzeiten sind heute nur sekundär, das gilt im Moment noch stärker als allgemein. Denn die meisten Teams nutzen die Zeit unter den schwierigen Bedingungen jetzt, um ein bisschen ihre Fahrer durchzurotieren. Jules Gounon zum Beispiel ist im Verstappen-Auto jetzt gerade am Steuer, im Manthey-Porsche #911 übernahm Preining von Estre.

So langsam ist die Strecke im Moment

Die Bedingungen sind natürlich nach wie vor weit schlechter als jene es im ersten Qualifying waren. Ein paar Zahlen dazu. Die schnellsten Rundenzeiten in der Topklasse bewegen sich derzeit im 9:30er-Bereich, die meisten GT3er sind sogar noch langsamer unterwegs. Die Bestzeit im Qualifying 1 lag hingegen bei 8:14,957. Auffällig allerdings: Die Porsche-Fahrer sind derzeit bei diesen Bedingungen die schnellsten Fahrer. Bachler im #44-Falken (Bachler/Heinemann/Müller/Schuring) fuhr soeben eine 9:39,2. Boccolacci eine 9:39,7 (Andlauer/Boccolacci/Menzel/Picariello).

Dacia fährt wieder

Nun hat sich die Situation gelöst, wenn auch auf eine etwas knifflige Art und Weise. Zunächst kam der Dacia #300 mit Geilfus am Steuer langsam über die Strecke zurück auf die Ideallinie und sorgte dort für einen echten Stau. Dann starb ihm aber der Motor ab, und er stand dort weiter, während alle anderen außen herum fuhren. Erst als der Dacia den Motor wieder in Gang bekam, setzte er seine Fahrt fort.

Dacia steht im Karussell

Der Dacia Logan (Kriese/Geilfus/Neumann/Becker) ist so etwas wie der Publikumsliebling beim Nürburgring 24h. Aber jetzt hapert es offenbar bei ihm. Den im Karussell steht er derzeit entgegen der Fahrtrichtung und scheint sich nicht mehr weiterbewegen zu können. Unklar, was genau passiert ist. Nach einem Einschlag sieht es eigentlich nicht aus. Im Moment ist Doppel-Gelb an der Stelle.

Noch kein Verstappen draußen

Max Verstappen, der ja im #3-Mercedes das erste Qualifying eröffnet hatte, ist im Moment nicht auf der Strecke. Stattdessen pilotiert im Moment Lucas Auer das Winward-Auto, das unter dem Namen des Teams des vierfachen F1-Weltmeisters firmiert.

Kein Regen mehr

In den letzten Minuten sind die Regenschauer rund um die Strecke abgeklungen. Natürlich ist es immer noch sehr nass, aber so langsam könnte es auftrocknen. Nichts ändert sich jedoch daran, dass es extrem kalt ist. Also für die Reifentemperatur immer noch eine große Herausforderung, hier ins Betriebsfenster zu kommen.

Qualifying - aber nur für die kleinen Klassen

Gut zu wissen: Die im Motorsport üblichen Freien Trainings gibt es nicht bei den 24h Nürburgring. Stattdessen dienen die drei 'normalen' Qualifyings am Donnerstag und Freitag zur Vorbereitung. Neu ist in diesem Jahr auch: Die stärksten Autos (SP9, SP11, AT1, SP-Pro und SP-X) sind erstmals allesamt automatisch fürs Top-Qualifying qualifiziert. Zuvor wurden einige Plätze für das Top-Quali noch anhand der kombinierten Bestzeiten aus dem Qualifying 1 und 2 vergeben - das entfällt 2026. Damit sind die Qualifyings (1,2 und 3) nur noch für die Startpositionen der leistungsschwächeren Autos relevant.

Erste Probleme

In der Topklasse ging es auf diesen ersten Minuten noch ruhig zu. Aber allgemein gab es schon eine Reihe von Zwischenfällen zu vermelden. Der Toyota GR Supra aus der GT4-Klasse (Schwarze/Cartelle/Sagrera/Pierre) hatte einen Einschlag bei Klostertal. Mit der #904 steht außerdem ein Cup-Porsche (Zsigo/Benko/Walter/Kranz) mit einem Defekt und auch der #569-BMW 328i (Van't veer/Baller/de Brujin/Gaukler) stand kurze Zeit.

Keine Chance für Verbesserung

Im Moment wird sich an diesen Zeiten nichts ändern. Denn die Strecke ist nach starken Niederschlägen in den letzten Stunde und anhaltendem Regen noch sehr nass.

Zeiten nach 1. Qualifiyng

In den beiden heutigen Qualifying-Sessions geht es ja 'nur' um die Startplätze in den kleinen Klassen. Wir blicken trotzdem mal auf die kombinierten Zeiten, die wir aus Q1 in diese Session 'mitnehmen':
P. Nr. Team Auto Fahrer Zeit
1 80 Winward Mercedes-AMG GT3 Maro Engel
Luca Stolz
Fabian Schiller
Maxime Martin
8:14.957
2 1 ROWE Racing BMW M4 GT3 EVO Augusto Farfus
Raffaele Marciello
Jordan Pepper
Kelvin van der Linde
+ 03.112
3 3 Winward
Verstappen Racing
Mercedes-AMG GT3 Max Verstappen
Lucas Auer
Jules Gounon
Daniel Juncadella
+ 03.582
4 99 ROWE Racing BMW M4 GT3 EVO Dan Harper
Max Hesse
Sheldon van der Linde
Dries Vanthoor
+ 03.645
5 911 Manthey Porsche 911 GT3 R Evo26 Kevin Estre
Ayhancan Güven
Thomas Preining
+ 06.760
6 130 Red Bull Team ABT Lamborghini Huracan GT3 EVO2 Marco Mapelli
Nicky Catsburg
Nick Yelloly
+ 07.041
7 77 Schubert BMW M4 GT3 EVO Marco Wittman
Philipp Eng
Charles Weerts
Robin Frijns
+ 11.668
8 64 HRT Ford Mustang GT3 Dennis Olsen
Christopher Mies
Frederic Vervisch
Arjun Maini
+ 11.760
9 16 Scherer Sport PHX Audi R8 LMS GT3 evo II Christopher Haase
Alexander Sims
Ben Green
+ 12.123
10 17 Dunlop Motorsport Porsche 911 GT3 R Evo26 Julien Andlauer
Dorian Boccolacci
Nico Menzel
Alessio Picariello
+ 12.219
11 84 Red Bull Team ABT Lamborghini Huracan GT3 EVO2 Luca Engstler
Mirko Bortolotti
Patric Niederhauser
+ 13.145
12 81 BMW M BMW M3 Touring 24h Jens Klingmann
Ugo de Wilde
Connor de Philippi
Neil Verhagen
+ 13.591
13 33 KKrämer Racing Audi R8 LMS GT3 evo II Tobias Vazquez-Garcia
Fidel Leib
Michele di Martino
Karsten Krämer
+ 14.115
14 44 Falken Porsche 911 GT3 R Evo26 Klaus Bachler
Tim Heinemann
Sven Müller
Morris Schuring
+ 14.436
15 45 REALIZE KONDO RACING
with Rinaldi
Ferrari 296 GT3 Evo26 David Perel
Dennis Marshall
Thierry Vermeulen
Thomas Neubauer
+ 15.652

Lionspeed-Porsche fährt wieder

Laurens Vanthoor ist im Lionspeed-Porsche wieder auf der Strecke. Zur Erinnerung: Im ersten Qualifying steckte das Auto schon auf der ersten Runde in der Wand, nachdem Ricardo Feller in Metzgesfeld auf einer feuchten Stelle ausgerutscht war. Offenbar konnte man es aber in wenigen Stunden nun reparieren. Neben Vanthoor und Feller sitzt in dem Auto auch Laurin Heinrich.

Qualifying 2 beginnt

Das zweite Qualifying nimmt nun Fahrt auf. Drei Stunden und 30 Minuten werden nun zunächst vor und während dem Sonnenuntergang und danach bei Nacht gefahren.

Qualifying 2 im Livestream

In wenigen Minuten beginnt das zweite Qualifying bei den 24 Stunden vom Nürburgring. Verfolgen könnt ihr die Session live im Stream. Wo? Im verlinkten Artikel.

Lionspeed Porsche #18 wird von Qualifying 1 disqualifiziert

Auch für den #18 Lionspeed-GP-Porsche gibt es Ärger. Laut Rennleitung wurde nach dem Qualifying festgestellt, dass dem Porsche die vorgeschriebene Versiegelung (Plombe) am Ballastbehälter fehlte. Die soll sicherstellen, dass das Zusatzgewicht nicht verändert wird. Ohne die Plombe kann nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Gewicht des Autos manipuliert wurde. Der Porsche wurde daher von Qualifying 1 disqualifiziert.
+++ Bericht: Qualifying 1 auf der Nordschleife +++

Weitere Strafe für Alexander Hardt

Für Alexander Hardt gibt es eine weitere Strafe von 300 Euro für das Montieren einer Kamera auf seinem Helm. Dieser darf laut Artikel 1.4 des Regelwerks nicht von der ursprünglichen Original-Spezifikation abweichen. Mit seiner 300 Euro Strafe vom Mittag, die er bekam, weil er sich nach dem Abstellen seines Autos nicht schnell genug in die Safety Zone begab, muss er nun 600 Euro zahlen.

Nacht-Probe für die Fahrer

Das zweite Qualifying ist für die GT3-Elite das einzige Nachttraining im Rahmen des Wochenendes. Die Session dauert bis 23:30 Uhr. Zwar findet damit nicht die gesamte Session im dunkeln statt, doch da der Sonnenuntergang heute um 21:16 Uhr ist, dürften rund zwei Stunden des Qualifyings im Dunkeln stattfinden.

Zweites Qualifying rückt näher

Und damit steht als nächstes das zweite Qualifying an. Zur Erinnerung: Das erste Qualifying hatte der #80 Winward-Mercedes für sich entschieden. Doch wie schnell die Zeiten in Qualifying 2 nach dem Regenschauer während der Tourenwagen-Legenden und sinkenden Temperaturen werden, ist offen. Beste Bedingungen wären jedenfalls andere.

#16 Opel Astra holt die Pole!

Der Opel Astra V8 Coupe holt bei einem verregneten Qualifying die Pole und wird das Rennen morgen neben der #324 Mercedes-C-Klasse starten. Zur Erinnerung: Das Rennen startet schon am Freitag morgen um 09:20 Uhr.

Starkregen auf dem Nürburgring

Keine guten Vorzeichen vor dem zweiten Qualifying der 24h. Auf der GP-Strecke regnet es wieder stark. Mit dem müssen sich aktuell die Tourenwagen herumschlagen.

Qualifying der Tourenwagen-Legenden startet

Startschuss für die Tourenwagen-Legenden! Das Qualifying ist freigegeben. Die Autos strömen. Zur Erinnerung: Die Tourenwagen-Legenden fahren nur auf der GP-Strecke. Die Ausfahrt zur Nordschleife bleibt also für die nächsten 20 Minuten geschlossen.

Hardt muss wieder zur Rennleitung

Alexander Hardt hat zwar schon eine 300 Euro Strafe dafür bekommen, dass er, nachdem er seinen #900 Porsche abstellte, nicht direkt in die Safety Zone ging, doch jetzt muss er nochmal zur Rennleitung - und zwar mit seinem Helm. Klingt kurios und könnte es auch sein. Auf den Bildern sieht es so aus, als ob er eine Kamera auf seinem Helm gehabt hätte. Nur wäre das nach Artikel 1.4 kaum erlaubt. In diesem wird festgehalten, dass kein Helm im Vergleich zur Original-Spezifikation verändert werden darf. Was das Ergebnis seine zweiten Besuchs bei der Rennleitung heute ist, werden wir wohl noch erfahren.

Tourenwagen-Legenden starten um 19 Uhr

Und damit zurück zum Zeitplan: Vor dem zweiten Qualifying der 24h-Nürburgring um 20 Uhr gehen die Tourenwagen-Legenden auf die Strecke. In einem 25-minütigen Qualifying auf dem Grand-Prix-Kurs wird die Startaufstellung für das Rennen morgen früh um 09:25 Uhr bestimmt.

ENDE: #46 E36 BMW holt die Pole!

Und so bleibt es auch! Der #46 E36 BMW M3 bleibt auf der Pole vor den zwei Porsches.

Viele Autos an der Box

Viele Autos sind nun an der Box. Große Zeitverbesserungen in den letzten acht Minuten scheinen wenig realistisch.

#146 Giti-Porsche wird zurückgezogen

Neuigkeiten gibt es vom Starterfeld der 24h Nürburgring. Der #146 Giti-Porsche (Schreiner, Schall, Halder, Wohlwend) wird vom Rennen zurückgezogen. Genaue Gründe dafür haben wir aktuell noch nicht vorliegen. Der Porsche dürfte nach dem Unfall aber nicht mehr reparierbar sein.

E36 BMW vorne

Und der nächste Wechsel vorne! Der #46 BMW macht den Porsche zuumindest vorerst einen Strich durch die Rechnung.

Führungswechsel!

Jetzt gibt es doch noch einen Führungswechsel! Der #911 Porsche schlägt den #487 Porsche mit einer 1:39.491 um rund vier Sekunden! Auch erwähnenswert: Der #434 VW Scirocco mit Elias Funke am Steuer hat sich auf Platz sechs vorgearbeitet! Noch bleiben den Piloten 40 Sekunden.

Porsche Vierfach-Führung

Der #487 Porsche verbessert seine Zeit abermals um etwa sechs Sekunden, trotz Regen. Chapeau! Übrigens hat Porsche mittlerweile eine fünffach-Führung. Erst auf Platz fünf kommt der erste BMW (#457). Der erste Opel ist auf Platz neun zu finden (#561). Am Rand der Strecke werden dagegen Bratwürstchen im Brötchen zubereitet. Da bleibt uns nichts anderes übrig als einen guten Hunger zu wünschen!

Hagel nimmt wieder zu

Das Wetter scheint heute verflixt zu sein. Nach längerer Trocken-Phase fängt es rund um die Start/Ziel-Gerade wieder an zu hageln und zu regnen. Eine starke Verbesserungen der Zeiten der DHLM dürfte damit schwierig werden.

Nordschleife trocknet langsam ab

Was im Zuge der DHLM aktuell zu erkennen ist: Die Strecke trocknet langsam aber sicher weiter ab. Auf der GP-Strecke ist wieder eine recht deutliche Ideallinie entstanden, auf einigen Bereichen der Nordschleife ist es für Slicks allerdings noch zu nass.

Preining von Manthey-Team beeindruckt

Schon heute Vormittag gab es eine Show mit allen Manthey-Sieger-Autos zum 30-jährigen Firmenjubiläum. Auch Thomas Preining ist von seinem Team beeindrukt. "Es ist Wahnsinn, wie groß die Mannschaft ist. Das ist eine Riesen-Operation. Da gehört viel dazu. Wir Fahrer müssen 24h fehlerfrei liefern. Das Auto muss laufen und da stecken ganz viele Leute hinter. Es muss alles zusammenpassen. Ich bin guter Dinge, dass wir wieder unseren Job machen können", so Preining.

#487 Porsche führt nach einer halben Stunde

Nach knapp einer halben Stunde führt der #487 Porsche das Feld mit einer 1:49.144 an. Die Zeiten sind wegen der an vielen Orten feuchten Strecken eher langsamer. Der #498 Opel Astra steht neben der Strecke und muss abgestellt werden.

DHLM-Qualifying läuft

Die älteren Tourenwagen sind mittlerweile bei einer noch immer nassen Strecke unterwegs. Bis 18:15 Uhr haben die Piloten Zeit, um ihre schnellste Runde zu fahren. Das Rennen findet auf Wunsch vieler Teilnehmer dieses Jahr am Freitag-Abend statt. In den beiden Vorjahren am Samstag-Vormittag.

Timo Glock: Müssen vor Verstappen auf die Knie fallen!

Auch Timo Glock ist dieses Jahr auf der Nordschleife mit von der Partie. Im McLaren von Dörr-Motorsport ist auch er in der SP9-Klasse vertreten. Bedanken will er sich dieses Wochenende jedoch besonders bei einem: Wir müssen einen Kniefall vor Max Verstappen machen und uns 100x bedanken! So oft ist die Nordschleife in den letzten Jahren nie erwähnt worden. Es ist unfassbar, was er macht und dass er sich das mit seinem vollen F1-Kalender antut", sagt Glock. Dieser Effekt lässt sich auch an den Zuschauer-Zahlen festmachen. Vor Ort sind sogar einige Sektionen ausverkauft.

Haase: Haben ohne Audi-Unterstützung keinen Druck

Audi-Werksunterstützung aus Neuburg hat das Scherer-Team mit dem Audi R8 bekanntlich nicht. Doch laut Christopher Haase ist das nicht unbedingt ein Nachteil. "Wir haben keinen Druck. Denn wir wissen, dass wir ein tolles Auto haben, das Zuverlässig und komplett ausentwickelt ist. Wir haben eine große Setup-Tool-Kiste, und wir wissen was die Tools machen. Es liegt an uns, das beste rauszufinden. Da ist es etwas anderes, als wenn du mit einem neuen Auto kommst. Das macht es in unserem Fall einfacher."

Maro Engel will den 24h-Sieg

Der #80 Winward-Mercedes mit unter anderem Maro Engel fuhr die schnellste Zeit in Q1. Das Momentum will Engel über das Wochenende hinweg halten, denn: "Es wird zeit für den Sieg! Ich habe schöne Erinnerungen an 2016", so Engels. Damals gewann er den Klassiker. "Es war dann immer wieder knapp. Es hat aber nicht geklappt. Wir gehen wieder mit vollem Elan da ran und versuchen uns die beste Möglichkeit zu geben, um es wieder zu schaffen", sagt Engel.

Preining: Wollten ins Rollen kommen

Thomas Preinung und das Manthey-Team haben die erste Session des Wochenende ebenfalls hinter sich gebracht. Die gute Nachricht: Der 911er funktioniert, wie er soll. "Das waren nur 2 stunden aber es ist viel passiert! Für uns war das Zie ins Rollen zu kommen und zu schauen, ob das Auto funktioniert, wie es soll. Das tut es. Alles fühlt sich gut an."

Nächster Start um 16:15

Damit ist jetzt zumindest für ein paar Minuten Ruhe auf der Strecke. Um 16:15 Uhr folgt die deutsche historische Langstrecken-Meisterschaft. Alte Tourenwagen fahren für 2 Stunden das Qualifying. Am Freitag Abend folgt das Rennen.

Keine Strafe für den #146 Giti-Porsche

Alexander Hardt bekam eine 300 Euro Strafe. Janina Schall kommt ohne Bestrafung davon. Die Rennleitung begründet das wie folgt: "Die Fahrerin von Auto Nr. 146 hatte keine Möglichkeit, die Kollision zu verhindern. Deswegen beschlossen die Rennkommissare, keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen, und stuften die Kollision als Rennunfall ein."

Qualifying 1: ENDE

Wir haben 15:15 Uhr und damit ist das erste Qualifying des Wochenendes vorbei! Verschiebungen gab es durch den Regen gegen Ende der Session kaum noch. Der #80 Winward-Mercedes entscheidet damit das Qualifying für sich. Es folgt der Titelverteidiger #1 Rowe-BMW für sich. Der #3 Winward-Mercedes mit Max Verstappen landet passend auf Position 3. Doch Obacht: Bedeutung für die Startaufstellung haben die heutigen Qualifyings heute für die GT3-Elite nicht.

Kaum Autos auf der Strecke

Mit starkem Regen und dem sich nähernden Ende der Session stehen die meisten Autos nun in der Boxengasse. Auch Lucad Auer biegt mit dem #3 Winward-Mercedes wieder in die Box ab.

Timo Scheider hat mit Regen gerechnet

Timo Scheider, der dieses Wochenende auf dem #69 Dörr McLaren fährt, hat den Regen bereits erwartet. "Es war tatsächlich auch in unserem Wetterradar so vorhergesagt, dass der Regen nochmal kommt gegen Ende der Session. Immerhin bin ich mal zwei Runden im Trocknen mit Slicks gefahren. Ich muss noch das Auto kennenlernen - ich bin ja der Rookie im Auto. Das waren zwei gute Runden, die Spaß gemacht haben."

300 Euro Strafe für Alexander Hardt

Die Rennleitung vermeldet nun eine Strafe für Alexander Hardt. Die Begründung: Weil er nicht den schnellsten Weg in die Safety Zone genommen hat, nachdem er seinen #900 Porsche abgestellt hat. Stattdessen hielt sich Hardt länger als nötig in der Nähe der Fahrbahn auf. Daher wird er mit einer Geldstrafe von 300 Euro belegt.

Starker Regen im Bereich Flugplatz

Oder auch doch nicht! Die Nordschleife macht was sie will. Im Bereich Flugplatz bis Hatzenbach beginnt es deutlich zu regnen. Auf Start/Ziel schüttet es deutlich. Das zeigen auch die Bildschirme an der Strecke mit Regenwolken.

Hagel an der Strecke

Spielt das Wetter nun doch verrückt? Im Bereich Aremberg wurde Hagel gemeldet. Jeztzt soll dieser wieder aufgehört haben. Im Bereich vom Schwedenkreuz bis zur Fuchsröhre ist es noch nass. Auf dem Rest der Strecke ist es allerdings trocken. Die Führung hat der #80 Winward-Mercedes mit einer 8:14.957 übernommen. Der #1 Rowe-BMW und der #3 Winward-Mercedes sortieren sich dahinter ein. Der BMW steht aktuell allerdings an der Box.

Wieder Fahrerwechsel bei der #3

Nun steigt Jules Gounon in den #3 Winward-Mercedes und übernimmt von Daniel Juncadella. Damit saßen in den bisher 1,5 Stunden drei Piloten im Mercedes.

Session beruhigt sich

Nach einer sehr chaotischen ersten Stunde scheinen die Piloten es nun etwas ruhiger angehen zu lassen. Damit können wir uns Fan-Favoriten wie dem #300 Dacia Logan widmen. Alexander Becker war bereits am Steuer und berichtet. "Es war spannend - das erste Mal auf dem Auto, auch das erste Mal ohne ABS. Das hat man, glaube ich, gut gesehen in der ersten oder zweiten Runde auf der Grand Prix. Danach hatte ich mich ein bisschen eingespielt auf das Auto und bin auch ganz gute Sektorenzeiten gefahren. Ich glaube, die letzte Runde wäre noch mehr gegangen."

Sims im #16 Scherer-Audi unterwegs

Christopher Haase steht aktuell in der Garage. Im #16 Scherer-Audi räubert Alexander Sims aktuell über die Strecke. In Sektor drei und sechs hat er Verbesserungen zu verzeichnen.

Chaotische erste Stunde auf der Nordschleife

Die bisherigen rund eine Stunde und zehn Minuten waren jedenfalls äußerst chaotisch. Das war auch den chaotischen, abtrocknenden Bedingungen zu verdanken. Das weiß auch Christopher Haase. "Du willst die 24h Nürburgring genau so nicht beginnen - mit diesen Bedingungen. Wir sind rausgefahren, als es noch ein paar nasse Stellen gab. Das macht es irrsinnig schwer. Wir sind in einem Temperaturbereich, in dem die Reifen länger brauchen, bis sie zum Arbeiten kommen. Wir haben uns da rangetastet. Ich habe gesehen, dass es jetzt gerade keinen Sinn macht, hier groß zu pushen. Am Auto müssen wir jetzt noch ein bisschen was ausarbeiten."

Informationen von HRT

Weiterhin ist beim HRT-Ford mit der #67 von Christopher Mies nicht klar, was genau das Problem war. Nach dem Ölverlust folgte auf jeden Fall ein Leistungsverlust. Im Bereich Schwedenkreuz ist weiterhin Bindemittel auf der Strecke.

Juncadella übernimmt für Verstappen

Jetzt steht der #3 Winward-Mercedes an der Box. Daniel Juncadella übernimmt für Max Verstappen. Der #84 Abt-Lamborghini von Mirko Bortolotti kommt allerdings schon mit zwei Bestzeiten in den ersten beiden Sektoren daher.

Verstappen mit erstem kleinen Ausrufezeichen

Max Verstappen setzt mit dem #3 Winward-Mercedes ein erstes Ausrufezeichen. Mit einer 08:18.539 liegt er aktuell rund acht Sekunden vor dem #1 Rowe-BMW.

Ricardo Feller hadert mit Unfall

Der #24 Lionspeed Porsche GT3 verunfallte mi Ricardo Feller am Steuer. Der ist mittlerweile wieder in der Boxengasse. "Ich habe das Auto verloren auf einem nassen Fleck. Die Wiese war auch Nass. Dann war ich nur noch Passagier und habe die Mauer etwas erwischt. Ich denke, das Auto ist nicht komplett kaputt. Ich fühle mich schlecht, aber zum Glück ist es erst Donnerstag", so Feller.

Konrad-Lamborghini und #3 Winward-Mercedes fahren wieder

Der #7 Konrad Lamborghini, gefahren von Christian Engelhart ist wieder auf der Strecke, dreht sich allerdings prompt im Ravenol-S. Genauso der #3 Winward-Mercedes von Max Verstappen. Am Mercedes wurden Setup-Arbeiten vorgenommen.

Im Bereich Schwedenkreuz steht der #67 Ford Mustang mit Christopher Mies am Steuer. Mies wollte einen Cayman überholen, wurde dann jedoch plötzlich langsamer. Das genaue Problem ist nicht bekannt. Seinen HRT-Ford musste hat er nun an einer Streckentasche abgestellt. Eine Code-60-Phase gibt es daher nicht.

Carrie Schreiner vermutet Unfall

Der #146 Giti-Porsche von Janina Schall wird aktuell abtransportiert. Teamkollegin Carrie Schreiner hat eine Vermutung, wie der Unfall mit dem #900 Porsche passiert sein könnte. "Ich habe noch nicht persönlich mit ihr gesprochen. Aber das Auto stand mitten auf der Fahrbahn. Sie war wahrscheinlich mit ein paar anderen Autos ein bisschen am kämpfen. Dann hat sie das Auto beim Ausscheren einfach nicht gesehen. Das passiert immer wieder und ist sehr unglücklich. Das ist das, was ich vom hören vermute. Ihr kann man da keinen Vorwurf machen."

Zeiten purzeln, Regen setzt ein

Nun beginnen die Zeiten zu purzeln. Der #80 Mercedes setzt sich mit einer 08:45.357 an die Spitze. Auch bezüglich Wetter haben wir Neuigkeiten. Im Bereich der hohen acht setzt etwas Regen ein.

#982 Porsche GT4 steht

Und das nächste Auto steht auf der Strecke. Der #982 Porsche Cayman GT4 (Krombach, Kunz, Duffner, Weber steht wegen eines technischen Defekts beim Eingang Hatzenbach. Währenddessen sind überall an der Strecke die Fans hinter den Zäunen zu sehen. Auf YouTube schauen in den Livestreams rund 80 Tausend Menschen zu.

Zeit wegen Code-60-Phase nicht relevant

Wegen der aktuellen Code-60 Phase sind die Zeiten wenig aussagekräftig. Aktuell belegt der #75 Audi mit einer Zeit von 08:54.259 Minuten den ersten Platz vor dem #16 Scherer-Audi und dem #5 Porsche. Max Verstappen steht mittlerweile wieder in der Box.

Crash auf der GP-Strecke!

Der #900 Porsche (Hardt, Hites Michelson, Koslowskisteht) steht auf der GP-Strecke mit Fahrer Alex Hardt ein paar Meter entfernt. Der #146 Giti-Porsche mit Janina Schall am Feuer kommt von hinten angerauscht und kollidiert mit dem stehenden Porsche! Der fängt Feuer, Fahrer Alex Hardt rennt schnell zu den Absperrungen zurück.

#5 Porsche vor #81 BMW und Verstappen-Mercedes

Mit einer Zeit von 09:03 Minuten steht der #5 Porsche aktuell auf Platz eins. Derweil ist Sand am ehemaligen Stellplatz des Konrad-Lambos zu sehen. Fahrer Christian Engelhart steht ebenfalls an der Garage. "Es hat plötzlich einen Knall gegeben. Ich glaube, dass es etwas mit der Kühlflüssigkeit zu tun hatte. Es ist nicht so dramatisch glaube ich. Ich denke, wir können heute wieder raus fahren. Es sah wilder aus, als es ist."

#7 Lamborghini raucht in der Boxengasse

Der #7 Lamborghini GT3 kommt allerdings nicht auf die Strecke, sondern steht rauchend in der Box. In naher Zukunft scheint es für den Lamborghini nicht auf die Strecke zu gehen.

Nordschleife voll

Und schon ist die Nordschleife voll besetzt mit Autos. Alle strömen aus der Box. Die #821 steht in der AMG-Arena durch einen Dreher falsch herum. Allerdings fährt sie nun weiter. Nichts passiert! Allerdings ist der #24 Porsche 911 GT3 R (992) Evo26) zwischen Metzgesfeld und Kallenhard eingeschlagen.

Qualifying 1 ist eröffnet!

Und damit startet das 24h-Wochenende in das erste Qualifying! Zwei Stunden dauert das Qualifying. Die Bedingungen sind mit derzeit sieben Grad Lufttemperatur tendenziell eher kalt, dafür lässt sich von Zeit zu Zeit allerdings etwas Sonnenschein auf der Strecke blicken. Regen soll es heute angeblich nicht mehr geben.

Livestream zum ersten Qualifying

Das erste Qualifying des Wochenendes beginnt in Kürze. Übrigens: Max Verstappen fährt das Qualifying auf dem #3 Winward-Mercedes. Einen Artikel mit Livestream des Tages haben wir natürlich für euch aufbereitet. Drauf klicken und Live zuschauen!

Die Manthey-Siegerautos

Apropos Manthey: Die Gewinner-Autos des Teams haben heute im Vorfeld des ersten Qualifyings eine Show-Fahrt auf der Nordschleife hingelegt. Wir haben die Bilder natürlich hier für euch gesammelt. Am Nachmittag findet von 17:15 bis 18:00 Uhr zusätzlich eine Autogrammstunde mit den diesjährigen Fahrern statt.
Mantheys Siegerautos auf dem Nürburgring
Die Manthey-Autos in Formation, Foto: Gruppe C Photography
Die Siegerautos von Manthey Porsche auf dem Nürburgring 2026
Foto: Gruppe C Photography
Manthey feiert 30-jähriges Firmenjubiläum und bringt die sechs Siegerautos auf den Nürburgring zurück
Foto: Gruppe C Photography

Manthey-Grello mit Spezial-Lackierung

Wenn wir die Autos gleich auf der Strecke sehen dürfte dem ein oder anderen der Grello-Porsche auffallen. Der feiert dieses Jahr nämlich 10-jähriges Jubiläum. Manthey selbst feiert den 30. Geburtstag. Unter anderem kehrt das Dach zurück, das von 2005 bis 2011 im Einsatz war. Von 2006 bis 2009 holte der Grello vier Gesamtsiege hintereinander. Vielleicht ist das ja ein gutes Vorzeichen für dieses Wochenende...

Ein Blick auf die Starterliste

Um 13:15 Uhr startet Qualifying 1, an dem alle Autos teilnahmeberechtigt sind. Damit auch ihr eine Übersicht habt, haben wir für euch eine Starterliste aufbereitet. Vor allem findet ihr dort die gesamte Starterliste der SP9-Pro-Klasse. Klickt euch gerne durch das Feld durch!

Rast feiert Max Verstappen

Rund um Max Verstappens Auftritt dieses Wochenende wurde viel gesprochen. Auch bei den Fahrern. Rene Rast etwa ist begeistert vom vierfachen Formel-1-Weltmeister. "Ich finde es mega!" Ich habe mir NLS 2 angeguckt, als Haase gegen ihn gefahren ist. Ich hab' Haase direkt danach geschrieben: 'Geile Show! Hast die GT3-Fahne hoch gehalten für uns Jungs!", so Rast. Und Apropos Fahrer-Briefing: "Ich finde es gut, dass Max da ist und sich integriert wie ein normaler GT3-Pilot. Er kommt da hin, setzt sich ins Fahrer-Briefing und macht alles mit."

Red-Bull-Winward-Mercedes vs Manthey Grello?

Wo wir schon bei Red Bull und Max Verstappen sind: Schon vor dem Wochenende galt das Duell zwischen Max Verstappen (Winward-Mercedes) und Kevin Estre (Grello-Porsche) als Favoriten-Duell um den Sieg, auch wenn Manthey-Leiter Patrick Arkenau kein Fan des Personenkults ist, das Duell dürfte einige Zuschauer dieses Wochenende anziehen. Doch auch andere Favoriten wie der #16 Scherer-Audi mit Christopher Haase an Bord wollen den Sieg.

Red-Bull-Hospitality ist nicht zu übersehen

Was uns hier direkt ins Auge gefallen ist: die riesengroße Red-Bull-Hospitality im Fahrerlager. Was für ein Ding! Die überragt hier schon mal alles, so viel steht fest. Ob Max Verstappen seine Zeit darin verbringt? Vermutlich hält er sich eher bei seinem Team auf, um sich vorzubereiten. Dazu haben wir noch ein kleines Wetter-Update: Wir erleben immer wieder leichte Regenschauer, die sich mit Sonnenschein abwechseln. Typisch Eifel halt. Es ist allerdings bitterkalt. Wer also kommt: Bitte dicke Jacken einpacken!
Blick auf das Fahrerlager bei den 24h Nürburgring.
Die Red-Bull-Hospitality, Foto: Motorsport-Magazin.com

Was passiert in den heutigen Qualifyings?

Während die Fahrer gebrieft werden, schauen wir auf die beiden Qualifyings heute. Das erste beginnt um 13:15 Uhr, das zweite erst am Abend um 20 Uhr. Dort dürfen, im Gegensatz zu den TOP-Qualifyings, alle Autos teilnehmen. Allerdings sind die Sessions als Qualifying nur für die Autos aus der nicht GT3-Elite interessant. Diese fahren nämlich erst morgen in den Top-Qualifyings um die Pole. 5 Autos sind dabei schon für das Top Q3 qualifiziert. Der #45 Kondo-Ferrari, der #16 Scherer-Audi, der #47 KCMG-Mercedes, der #1 ROWE-BMW und der #84 ABT-Audi. Die restlichen sieben Plätze werden im Top Q2 erfahren. Auch der #3 Winward-Mercedes von Max Verstappen ist damit noch nicht qualifiziert.

24h Nürburgring: Ein ungewöhnliches Fahrer-Briefing

Da es im Profi-Sport ungewöhnlich ist: Das Fahrer-Briefing findet bei den 24h Nürburgring stets im Media Center statt. Die Fahrer treffen also auf uns Medienvertreter. Wir können alles mithören, was Rennleiter Hornung erzählt. Aber: Das sind keine geheimen Informationen. Was Hornung unter anderem wichtig war zu erwähnen: Im Rennen dürfen Schleppverbände auf der Strecke überholt werden, aber mit maximal 60 km/h. "Das wissen immer noch nicht alle", merkte der Rennleiter an. Wir erinnern uns unter anderem an Frank Stippler, der letztes Jahr am Funk wegen eines bummelnden Vordermannes am Funk ausflippte... "FAHR DOCH!!!" Wir hören es noch heute...
Max Verstappen und Maro Engel im Fahrerbriefing der 24h Qualifiers 2026
so sieht es während Fahrer-Briefings aus, Foto: IMAGO / GruppeC Photography

Einblicke zum Fahrer-Briefing mit Max Verstappen

Grüße von Robert und Arno live aus dem Media Center, in dem die zweite Runde des Fahrer-Briefings läuft. Max Verstappen ist eben ganz entspannt an uns vorbeispaziert, hat zahlreiche Fahrerkollegen begrüßt und sitzt jetzt 15 Meter Luftlinie entfernt von uns. Im Vorfeld gab es Gerüchte, dass Verstappen sein eigenes Fahrer-Briefing durch Rennleiter Walter Hornung erhalten würde... Unsinn, der präsentiert sich hier wie alle anderen auch!

Verstappen beim Fahrer-Briefing

Aktuell läuft das Fahrer-Briefing im Media-Center der Nordschleife. Auch ganz entspannt dabei: Max Verstappen, der sich zu den anderen Fahrern gesellt hat.

Fünftes Nordschleifen-Wochenende für Max Verstappen

Wir werden heute noch sicherlich im Laufe des Tages auf die lange Favoritenliste eingehen. Ganz weit oben natürlich der Winward-Mercedes #3 von Max Verstappen, Jules Gounon, Lucas Auer und Daniel Juncadella. Wie ernst es Verstappen mit diesem Ausflug nimmt, zeigte das letzte halbe Jahr. Vier NLS-Wochenenden verbrachte Verstappen in der Eifel, drei davon in einem GT3. Gesiegt hat er zwar nur 2025 im Ferrari. Die Mercedes-Starts waren bislang etwas durchwachsen. Ein vermeintlicher Sieg in NLS 2 endete mit Disqualifikation. Bei den 24h Qualifiers ging in Führung liegend der Frontsplitter kaputt.

Zeitplan für den ersten Tag des 24h-Rennens heute

Der Donnerstag startet für Verstappen und die restliche GT3-Elite recht entspannt. Erst ab 13:15 Uhr ein zweistündiges Qualifying, dann ab 20:00 Uhr bis 23:30 Uhr das Nacht-Qualifying. "Qualifying" gilt hier aber primär für die kleineren Klassen. Die GT3-Meute wird morgen im neu strukturierten Top-Qualifying erst ihre Startplätze ausfahren. Für sie ist der Donnerstag daher eigentlich nur ein Trainings-Tag. Mehr zum Livestream und Livetiming gibt es hier:

Herzlich willkommen zu den 24h Nürburgring 2026!

Das Warten hat ein Ende. Und so aufgeregt wie heute waren wir für den Klassiker auf der Nordschleife wohl schon lange nicht. Ein riesiges Starterfeld mit 161 Autos, über 40 GT3-Startern, und natürlich einem vierfachen Formel-1-Weltmeister als Sahnehäubchen obendrauf. Ja, wir, tausende Niederländer, die schon mit uns an der Strecke sind, und Motorsport-Fans auf aller Welt blicken euphorisch dem 24h-Debüt von Max Verstappen entgegen.