Für Ralf Schumacher wird sein erstes Heimrennen schwierig, aber der Kerpener glaubt trotzdem noch an WM-Punkte.
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
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Ralf Schumacher hofft noch auf Punkte, Foto: Sutton
Ein Dreher zu Beginn der 2. Qualifying-Session läutete Ralf Schumachers Ausscheiden ein. "Gleich in der ersten Kurve habe ich zu spät gebremst und kam völlig von der Ideallinie ab", gestand Ralf. "Dort habe ich soviel Zeit verloren, dass ich sie in der verbleibenden Runde nicht aufholen konnte. Dennoch dachte ich, dass ich mit einer Zeit von 1:30.994 in die letzte Phase kommen würde."
Aber Jacques Villeneuve schnappte ihm in allerletzter Sekunde den letzten Platz unter den Top10 weg. "Ralf startet jetzt im Mittelfeld, aber das beunruhigt uns nicht", erklärte Pascal Vasselon. "Wir werden unsere Strategie anpassen und gehen optimistisch in den morgigen Tag."
Dennoch wird es für Ralf jetzt "schwieriger" ein gutes Ergebnis einzufahren. "Wir werden uns nun mit den Ingenieuren zusammensetzen und eine gute Strategie mit ins Rennen nehmen, um die Autos vor mir zu überholen." Auf diese Weise möchte er wie in Malaysia noch seinen Weg "in die Punkteränge" finden.
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