Hans Joachim Stuck und Alexander Wurz ziehen imaginäre Hüte und Williams-Kappen vor Ferrari...
Stephan HeubleinLesezeit: 1 Min
Stephan HeubleinChefredakteur
Ihr lest Stephans Autorennamen nicht mehr so häufig wie früher, doch (fast) alle unsere Videos und Artikel kreuzen irgendwann seinen Weg.MEHR
Die roten explodierten in der französischen Pampa., Foto: Sutton
Wenn Hans-Joachim Stuck einen Hut auf dem Haupt tragen würde, "würde ich ihn dreimal bis zum Boden ziehen" - und zwar vor der "Lichtgestalt" der Formel 1: Michael Schumacher.
"Das ist ein tolles Ergebnis für Ferrari, ein entfesselter Schumacher", sagte er gegenüber Premiere. "An diesen Sieg wird er noch lange zurückdenken. Es ist ein langer Weg bis zum Titel, aber Schumacher macht Druck und das ist richtig toll. Hier in Frankreich gegen Renault und Michelin so einen Sieg hinzulegen, ist wie eine totale Super-Explosion."
Alexander Wurz sieht aber noch einen langen Weg vor der Scuderia. "Obwohl Schumacher zwei Punkte weggeknabbert hat, wird es weiter hart, solange Alonso punktet", weiß der Österreicher. "Aber Michael zeigt eine tolle Form, genauso wie Bridgestone und Ferrari. Die nächsten Rennen, die alle heiß werden, kommen Bridgestone und den Ferraris immer entgegen. Alonso hat Schadensbegrenzung betrieben, weil er es geschafft hat, Felipe Massa auszubremsen."
diese Formel 1 Nachricht