Randy de Puniet hat in dieser Saison noch nicht viel zu Stande gebracht: Erst zwei Mal sah er in dieser Saison das Ziel, in Assen stürzte er heute schon wieder.
Toni Börner
Randy de Puniet stürzte in Assen zum fünften Mal im siebenten Rennen der Saison 2011, Foto: Thomas Börner
Randy de Puniet ist zurück bei seinem nicht rühmlichen Beinamen des Bruchpiloten angekommen. Nach Katar, Jerez, Le Mans und Barcelona stürzte der Franzose in Assen heute zum fünften Mal im siebten Rennen. Bereits in der zweiten Runde war das Rennen für ihn vorbei.
"Ich bin richtig traurig darüber, was heute passiert ist", sagte 30-Jährige. "Ich wollte das Rennen mit einem guten Resultat zu Ende bringen, aber ich bin Anfang der zweiten Runde weggerutscht. Diese negativ-Periode scheint für mein Team und mich eine Never ending story zu sein." De Puniet rechnete vor, dass er es heute wenigstens auf Rang acht oder neun hätte schaffen können.
"Es tut mir sehr leid und ich muss mich ganz besonders bei meinem Team und meinen Technikern entschuldigen, die wirklich immer bestmöglich für mich arbeiten. Aber heute habe ich einen großen Fehler gemacht und die Kontrolle über mein Motorrad verloren", rundete er ab.
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