Entschuldigung angenommen - Lorenzo fit für den Deutschland GP
Jorge Lorenzo ließ sich am Sonntag in Barcelona untersuchen und stellte fest, dass er mit einem verstauchten Knöchel glücklich in Assen davongekommen war.
Maria PohlmannLesezeit: 1 Min
Jorge Lorenzo hatte sich seinen Ärger noch einmal durch den Kopf gehn lassen, Foto: Milagro
Jorge Lorenzo ließ sich am Sonntag nach seinem Crash in Assen zu Hause in Barcelona am Knöchel untersuchen. Dabei ergab sich, dass er sich seinen Knöchel verstaucht hatte, dem Rennen in Deutschland damit aber nichts im Wege stehe. Bei Facebook verkündete er: "Aber der Arzt sagte auch, dass ich mir den Knochen fast gebrochen hätte und damit für die nächsten zwei Rennen ausgefallen wäre...darüber will ich gar nicht nachdenken!"
Auch zum Vorfall mit Alvaro Bautista äußerte er sich noch einmal: "Entschuldigung angenommen, ich bin nicht nachtragend. Es war ein Fehler, der sich sicherlich nicht wiederholt. Wie wir alle wissen, sagt man im Eifer des Gefechts manchmal Dinge, die man normal nicht sagen würde und gestern habe ich es etwas übertrieben." Trotzdem würde der Mallorquiner sich die MotoGP gern etwas sicherer wünschen, ohne den Fans die Action zu nehmen. Er schloss an seine Fans gewandt ab: "Danke, dass ihr da seid!"
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