Irgendwie aber auch nicht - Abraham irgendwie zufrieden
Karel Abraham wurde beim GP von San Marino in Misano mit seiner Ducati Zwölfter. Damit war er irgendwie zufrieden, irgendwie aber auch nicht.
Toni BörnerLesezeit: 1 Min
Ob er nun zufrieden ist oder nicht, weiß Karel Abraham wohl nicht einmal selbst, Foto: Milagro
Rang zwölf fand Karel Abraham nach dem Grand Prix von San Marino in Misano jetzt nicht so schlecht. Allerdings wusste der junge Mann aus der Tschechischen Republik auch zu berichten, dass mehr drin gelegen hätte.
"Ich bin nicht sehr gut gestartet", sagte Abraham. "Ich habe ein paar Fahrer überholt, aber ich stürzte dann auch fast und verlor etwas Zeit. Ich musste die Positionen zurückerkämpfen, die ich verloren hatte und beendete die erste Runde nur als 15." Glück hatte Abraham, dass zum Beispiel Ducati-Markenkollege Nicky Hayden vor ihm aus dem Rennen stürzte und dass Colin Edwards gegen Ende mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, die sich später als Arm-Pump herausstellten.
"Es war kein schlechtes Rennen, aber es tut mir leid, dass ich nicht mit Hector Barbera mithalten konnte, der Neunter wurde", musste der 21-Jährige gestehen. "Leider konnte er eine kleine Lücke aufreißen, die ich nicht zufahren konnte."
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